Ist die eigene Webseite online? Eine Server Überwachung prüft für Sie!

Einmal online gestellt bearbeitet man eine Webseite oder einen Blog natürlich von Zeit zu Zeit, aber in der Regel sitzt man nicht 24 Stunden vor dem PC und kontrolliert, ob alles in Ordnung ist. Helfen kann hier aber eine Server Überwachung, wie von Serverstate.de, die dafür sorgt, dass man seine Webseiten auch so im Blick hat.

Betreibt man einen Online-Shop, einen Kundenbereich, oder verkauft Software oder andere Produkte, vielleicht auch mit Online Downloadmöglichkeit, möchte man natürlich, dass diese Seiten permanent verfügbar sind, da jede Ausfallminute bares Geld kosten kann oder auch für verärgerte Kunden sorgen kann. Je nach Grund wird man natürlich machtlos sein, zum Beispiel bei einem Hardwareausfall bei einem Provider, zumindest ist man dann aber vorbereitet und kann gegebenenfalls beim Provider nachfragen, und man kann Kunden einen triftigen Grund nennen, warum die Seite gerade nicht erreichbar ist. Hat man einen eigenen Server, so ist man selbst verantwortlich und muss (und sollte) entsprechend reagieren, falls die Seite auf Grund eines Problems nicht mehr verfügbar ist.

Neben Hardwareproblemen besteht aber auch jederzeit das Risiko, das die eigene Seite Opfer eines Angriffs durch Dritte wird. Hier wird man in der Regel selbst Hand anlegen müssen, um die Seite wieder zum Laufen zu bringen, und umso eher umso besser – besonders, wenn jede Minute Geld kostet.

Gut informiert im Problemfall durch Server Monitoring

Da man aber nun nicht 24 Stunden selber überwachen kann und auch die Kosten zur Anstellung von 2-3 Personen für diese Aufgabe wohl eher unrentabel sind, lohnt sich der Einsatz von Server Monitoring – Dienstleistern. Heute von mir vorgestellt sei Serverstate.de. Dabei handelt es sich um einen Dienst, der permanent die Verfügbarkeit von Seiten überprüft und im Problemfall Alarm schlägt, das heißt: ist die Webseite aus irgendeinem Grund nicht erreichbar, so erhält man umgehend eine eMail oder SMS. Durch die Server Überwachung kann sichergestellt werden, dass man schnellst möglich im Schadensfall reagieren kann. Überwachungsintervalle und wer die Informationen erhält, lassen sich dabei über ein einfach zu bedienendes Interface frei einstellen, wobei die Einstellungen jederzeit bei neuen Anforderungen, angepasst werden können. Auf Kundenseite muss dabei nichts installiert werden und die Bedienung des deutschsprachigen Services ist sehr einfach, so dass dieses Service Monitoring ohne Probleme von jedem genutzt werden kann, auch von Laien.

Server Monitoring übersichtlich im Blick

Neben der Benachrichtigung kann man über das Statistikpanel auch jederzeit wichtige Informationen abrufen: wie die sogenannte Uptime (also wie viel Anteil an der Gesamtzeit der Server online war), Ausfallzeiten in Minuten und Anzahl an sich, ebenso die Antwortzeiten des Servers, alles schön getrennt für die verschiedenen Bereiche und auch grafisch anschaulich visualisiert und leicht verständlich.

Nicht nur Webseiten, auch andere Dienste im Blick

Serverstate.de bietet aber nicht nur die Kontrollmöglichkeit von einer oder von mehreren Webseite(n), sondern auch – wenn gewünscht – die Überwachung von weiteren Diensten wie die von Mailservern, also POP und SMTP Server und Imap. Ebenso werden Protokolle, wie http, https und FTP unterstützt. Also eine Komplettüberwachung verschiedener Dienste, wobei man aber nicht nur eine Information über einen eventuellen Ausfall erhält, sondern auch über mögliche Ursachen dafür.

Wirklich nützlich ist auch die Möglichkeit zahlreiche interne Werte zu überwachen, wie CPU-Auslastung, freier Festplattenspeicher, Raid Status und andere Werte. Dies ermöglicht entsprechend zu reagieren, wenn die Kapazitäten nicht mehr ausreichen, in Frage kommt hier dann eventuell ein Hardwareupgrade oder eben ein größeres Paket beim jeweiligen Provider.

API Schnittstelle, auch für Entwickler

Über die API-Schnittstelle kann man programmgesteuert auf diverse Parameter zugreifen und auslesen. Die Auswertungen bzw. Rückgabewerte bekommt man dann in Form von XML Daten, die sich durch eigene Software oder Tools dann auswerten lassen, was das Ganze auch für Entwickler interessant macht.

Mein Fazit Serverstate.de

Ein rundes Leistungspaket mit Monitoring Möglichkeiten wichtiger Dienste inklusive der eigenen Webseite, was ein gutes Sicherheitsgefühl vermittelt, weiß man doch, dass man entsprechend informiert wird, falls irgendein Problem auftritt oder wenn bestimmte Kapazitäten sich im Grenzbereich bewegen, so dass man entsprechend reagieren kann.

Für wen ist der Service von Serverstate.de nützlich?

Sicherlich nicht unbedingt für den Hobbyblogger, der nur seine täglichen Erfahrungen niederschreibt. Ganz sicher aber für alle Anwender, die professionelle Dienstleistungen anbieten und natürlich für Unternehmen und Online Shops, also alle, die sich auf die eine oder andere Weise geschäftlich im Internet betätigen oder präsentieren.

Serverstate.de bietet einen 14-Tage-Test an, womit man sich erstmal kostenlos einen Eindruck vom Angebot machen kann. Entschließt man sich zu einer längerfristigen Nutzung, so ist es toll zu wissen, das es auch keine feste Vertragsdauer gibt. Man kann den Dienst also jederzeit beenden. Die Berechnung erfolgt auf Guthabenbasis wahlweise pro erbrachten Check/Benachrichtigung (die Intervalle kann ja man frei festlegen) oder zu einem Fixpreis im Monat, der 100 beliebige Dienste prüft und auch eine bestimmte Anzahl von Benachrichtigungen inklusive hat. Die Aufladung des Guthabens erfolgt per Überweisung oder per Paypal. Durch das Guthabenprinzip kann der Service auch ohne finanzielles Risiko genutzt werden – eine gute Idee.

Preislich ist der Server Monitoring Dienst dabei absolut überschaubar und in einem mehr als günstigen Verhältnis zum Nutzen, den diese Dienstleistung bringt und einen Blick oder gar Test für jeden wert, für den die Erreichbarkeit seiner Dienste unverzichtbar ist.

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