Währung: für Business und Softwareentwickler

GeldSoftwareentwickler, wie auch sonstige Business Anwender, müssen sich notwendigerweise oft auch mit dem Thema Währungen beschäftigen, schon alleine zum eigenen Vorteil, oft aber auch wegen purer Notwendigkeit. Gerade im Bereich Softwareentwicklung, aber auch IT allgemein, kommt man kaum an dem Thema Währung vorbei, werden doch viele Komponenten und/oder Software von Firmen aus dem Nicht – Euro-Raum angeboten, wie etwas aus den USA, aber auch Kanada, Australien, Großbritannien und manchmal auch dem osteuropäischen Raum. Ein Beispiel dafür ist die von mir verwendete SQL-Datenbank NexusDB, welche von einem australischen Unternehmen angeboten wird und wo entsprechend der Ausgangspreis australische Dollar ist. Nicht immer hat man die Wahl, wann man etwas kauft, aber wenn man die Wahl hat, dann lohnt es sich, einen Blick auf die jeweiligen Wechselkurse zu werfen. Gerade im Zeiten unruhiger Märkte, und dies ist nun mal beim Euro der Fall, kann es zu Verschiebungen kommen. Für den Softwareentwickler, oder jeden anderen, der Software (und andere Produkte) kauft, nicht immer zum Nachteil. Denn gute Nachrichten können den Kurs des Euros schnell nach oben führen, was wiederum den Einkauf der gewünschten Produkte deutlich senken kann. Es lohnt sich also häufig den aktuellen Kurs zu verfolgen, denn Einkaufen im richtigen Moment kann hier durchaus einige Euros sparen.

Sinnvollerweise bookmarkt man sich hier einen entsprechenden Währungsrechner, um den bestmöglichen Zeitpunkt, also wenn der Wechselkurs günstig ist, zum Einkauf nutzen zu können.

Fremdwährungen Vor-Ort abholen

Business Anwender, und so auch IT-Fachleute wie Softwareentwickler, nutzen aber auch gerne die Möglichkeiten internationaler Konferenzen und mitunter hat man auch Kunden aus dem Ausland, darunter auch Nicht-EU Länder und so sind Reisen für IT Profis nichts Unbekanntes. Auch wenn die moderne Kreditkarte hier, neben Smartphone, Tablet oder Notebook, ein unentbehrlicher Begleiter geworden ist, lohnt es dennoch immer ein bisschen „echtes“ Geld dabei zu haben, da dies etwas mehr Sicherheit bietet, sollte die Kreditkarte mal nicht wollen oder gar nicht erst am Zielort akzeptiert werden, was durchaus auch heutzutage noch vorkommen kann.

Es ist dabei immer etwas unangenehm größere Beträge mit sich zu führen über lange Strecken, entlasten kann man diesen Prozess, indem man Fremdwährungsdienstleistungen nutzt, bei denen man die gewünschte Fremdwährung vorbestellt und diese erst am Zielort abholt, sei es an einem Bahnhof, Flughafen oder wo immer man entsprechende Filialen des jeweiligen Anbieters vorfindet, gegebenenfalls online.

Cash-Karten – praktisch und sicher

Eine weitere nützliche Alternative für den Reisenden unterwegs sind entsprechende Cash-Karten, die ähnlich wie Prepaid Kreditkarten funktionieren. Online oder über Filialen kann man diese Cash-Karten in der gewünschten Fremdwährung aufladen. Vor-Ort kann man diese meist wie eine Kreditkarte nutzen oder sich Bargeld an Geldautomaten besorgen. Vorteil ist natürlich, dass man hierbei nicht größere Bargeldsummen mit sich führen muss, plus, dass man die Karten bei Verlust oder Diebstahl schnell sperren kann.

Nicht immer weiß man vor einer Reise, ob Privat oder Business, wie viel der Fremdwährung letztlich am Zielort benötigt wird, üblicherweise bleibt am Ende immer etwas über. Reist man oft an diesen Zielort, lohnt es sich die Summe, wenn sie nicht allzu groß ist, aufzuheben. Wenn nicht, so bieten gute Anbieter meist die Möglichkeit über Zurückkauf Optionen die jeweils erworbene Restsumme zum Ankaufspreis zurückkaufen. Auch natürlich günstig, wenn der Termin im Ausland platzt, und mann unter Umständen die ausländische Währung gar nicht benötigt.

Umgang mit Fremdwährungen heute leichter

Damit man wirklich von diesen modernen Möglichkeiten, Fremdwährung kostengünstig, einfach und vor allem sicher, nutzen zu können, profitieren zu können, sollte man natürlich auf einen großen Anbieter zurückgreifen, der über entsprechende Erfahrung und Seriosität verfügt, vor allem aber auch über ein großes Filialnetz, sodass ausreichend Möglichkeiten bestehen Filialen Vor-Ort nutzen zu können, zum Beispiel eben um eine vorbestellte Fremdwährung abzuholen, sowie natürlich bei Fragen oder Problemen.

Das Thema Währung / Währungsumtausch / Mitführen von Fremdwährungen hat viel von seinem früheren „Schrecken“ verloren. Moderne Dienstleistungen und ein Blick auf den aktuellen Wechselkurs machen nicht nur Softwareentwicklern und IT-Dienstleistern das Leben erheblich einfacher, sondern sie können einem auch viel Geld sparen, zum Beispiel einfach dadurch, dass man den richtigen Moment nutzt, wenn der Wechselkurs günstig für einen ist, um die gewünschten Produkte wie Komponenten und Software (oder anderes) einzukaufen.

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