15.6“ Notebooks mit den besten Bewertungen
Das richtige Notebook finden

Es gibt viele Notebooks mit teils ähnlichen Ausstattungen, teils auch sehr unterschiedlichen – und dies alles natürlich in verschiedenen Preisklassen, sodass die Auswahl nicht immer leicht fällt. Um ein wenig Orientierung zu geben, habe ich die besten Notebooks ausgesucht. Die besten Notebooks in verschiedenen Leistungsklassen, basierend auf folgenden Merkmalen:

1. Das Notebook muss in den Top 100 in der Amazon Bestseller Liste positioniert sein, sodass diese auch ein gewisses Käuferinteresse ausweisen.

2. Das Notebook muss sehr gute Bewertungen in ausreichender Zahl haben. 3-4 reichen nicht, um eine gewisse Aussagekraft zu haben. Dies hat natürlich den Nachteil, dass auch mal ein gutes Notebook, welches noch neu ist oder aus anderen Gründen einfach wenig Bewertungen erhalten hat, durchrutscht. Aber an irgendwas muss man sich orientieren.

3. Ich habe nur 15.6“ Notebooks gewählt, da dieses Format einen vernünftigen Kompromiss darstellt. Zu Hause kann man ohnehin einen größeren Monitor anschließen und unterwegs ist 15.&“ einfach handlicher als 17.3“.

Die 3 besten Notebooks zur Auswahl

Die Reihenfolge der drei Vorschläge besagt nicht über eine Wertung durch mich!

Lenovo B50-45

Das Lenovo B50-45 kostet aktuell 349 Euro (plus Versandkosten, da kein Prime Produkt). Dafür bekommt man: Intel N2815 Dual Core Dual Core 2×2.13 GHz, 4 GByte RAM, 750 GByte Festplatte, 15.6“ Display (matt) mit 1366×768 Pixel, DVD, Bluetooth, 2x USB 3.0, Windows 7 64 Bit mit Microsoft Office Starter und GData Internet Security 2014 Vollversion (mit 6 Monaten Updates).

Gelobt werden der leise Betrieb, das gute Display und die ordentliche Rechenleistung, die für normale Anwendungen durchaus ausreicht. Natürlich nicht geeignet für anspruchsvolle Spiele oder Anwendungen. Eben für den Durchschnitt.

Fujitsu LIFEBOOK A512

Das Fujitsu LIFEBOOK A512 ist ausgestattet mit einem Intel® Pentium 2020M Prozessor (2.4 Ghz, Dual Core) und kostet aktuell 389 Euro (Prime Produkt). Vorinstalliert ist Windows® 7 Home Premium 64-Bit. 4 GByte RAM, 500 GByte Festplatte und DVD Brenner sind vorhanden. Das Display soll auch im Außenbereich gut lesbar sein und mit Anytime USB Charge können Smartphones, Tablets und eBook Reader auch im ausgeschalteten Zustand geladen werden. Besonderheit: spritzwassergeschützte Tastatur. Relativ viel mitgelieferte Software zeichnet dieses Notebooks, kann man so oder so sehen, aber es gibt auch nützliche Programme wie Corel Draw Essential X6. Die eine oder andere Software ist aber nur eine Testversion. Relativ gute Akkulaufzeit von ca. 5-6 Stunden. Das Notebook ist relativ leise, hat aber kein USB 3.0 in der Version mit dem Pentium, im Datenblatt zur Core i3 Version ist aber 1x USB 3.0 angegeben. Die Bewertungen sind überwiegend sehr positiv, dass man ein wenig Zeit braucht, um einen Rechner einzurichten, liest man als „Kritikpunkt“ bei fast jedem Gerät. Ein Notebook für den Normalbetrieb, welches einfach zu nutzen ist. Aber die Ersteinrichtung dauert halt, wenn Windows Updates zieht. Ist halt so… bei praktisch jedem Notebook 🙂

Den Rechner gibt es auch mit Core i3 Prozessor für alle, dies gerne etwas schneller mögen.

Lenovo Z50-70

Das Lenovo Z50-70 kommt ohne Betriebssystem. Das hat den Vorteil, dass alle Rezensionen entfallen, die sich über Windows 8 austoben (statt die Zeit besser dafür zu verwenden es praxistauglich einzurichten, sodass man die Kacheln nicht mehr sehen muss,. geht ganz einfach… siehe hier (Windows 8.1 wie Windows 7 nutzen). 479 Euro kostet das Lenovo Z50-70 aktuell. Dafür bekommt man dann aber auch schon einen Intel Core i5-4210U (4. Generation) mit 1.7 GHZ (max. 2.7 GHz). Ein mattes 15.6“ Display mit 1.920×1080 Pixel, also ein paar Pixel mehr als bei Standard Notebooks. Gute Akkulaufzeit von gut 5 Stunden, eine 500 GByte Festplatte, DVD Brenner, 4 GByte RAM (bis zu 16 GByte), eine leistungsstärkere NVIDIA® GeForce 840M Grafikkarte, die auch schon mal einige anspruchsvolleres Spiele erlaubt. 2x USB 3.0, 1x USB 2.0, Bluetooth. Ganz brauchbarer Sound.

Ein sehr ordentliches Notebook, mit dem man schon einiges anfangen kann und welches auch nette Extras bietet. Gibt es auch etwas günstiger (aktuell 379 Euro) mit Core i3 Prozessor. Beide Rechnervarianten zudem mit Hybrid Plattensystem (SSD, konventionelle Festplatte).

Die technischen Details und was Kunden sagen, sollte jeder für sich im Detail durchlesen. Dies sind aber die Notebooks mit den meisten sehr guten Bewertungen. Aber selbst dann gibt es natürlich auch immer negative Einzelkommentare, z.T. basierend auf Pech mit dem Gerät/Lieferung, das unvermeidliche Windows 8.1 Gemecker und manchmal auch falsche Erwartungen. Das nach der Ersteinrichtung Windows viele Updates zieht, liegt nicht am jeweiligen Notebook, und dass sehr viele Notebooks leider nur 3 USB Schnittstellen haben, ist halt leider so. Ist halt einfach die Regel und nicht die Ausnahme. Konzentriert man sich auf wirkliche Kritikpunkte, so sollte man diese abgleichen mit den eigenen Erwartungen.

Wahrscheinlich würde ich mich persönlich – bei diesen drei – für das Fujitsu LIFEBOOK A512, aber in der Core i3 Variante, entscheiden.

Man sollte aber auf jeden Fall auch mal durch die Notebook Bestseller Liste stöbern, denn hier findet man ja alle sehr gut gefragten Varianten, dominiert von Acer und Lenovo.

Persönlich habe ich sehr gute Erfahrungen mit einem Toshiba Notebook gemacht, aber auch mit einem Acer Notebook. Von beiden, Acer und Toshiba, würde ich auf jeden Fall wieder ein Notebook kaufen, wenn die Rahmendaten stimmen.

Von Toshiba nutze ich den Toshiba Satellite C50-A-1JU, ein wie ich finde sehr gutes Notebook mit sehr guter Akkulaufzeit. Schwachpunkte sind der magere Sound und das manchmal etwas zu laute DVD Laufwerk. Dies ist aber für mich beides nicht störend, da ich das Gerät zum Arbeiten (Office, Internet, überschaubare Grafikbearbeitung, Buchhaltung etc.) einsetze und dafür braucht man halt kein Multimedia Wunder. Diese Schwachpunkte waren mir schon vor Kauf bekannt. Wichtig war, dass die Bewertungen von Kunden für die Punkte, die mir wichtig waren, positiv waren. Und so sollte man bei der Auswahl und der Berücksichtigung von Rezensionen auch herangehen.

An Windows 8.1 bin ich unvoreingenommen herangegangen, habe es mir angepasst, sodass man wie unter Windows oder Vista damit arbeiten kann, und einmal erledigt, würde ich es nicht mehr durch Windows 7 ersetzen, da es deutlich schneller ist.


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