Das richtige Notebook mit Kaufberater finden

GeheimtippDas richtige Notebook zu finden ist angesichts der Gerätevielfalt keineswegs leicht. Selbst innerhalb einer Modellreihe eines Herstellers gibt es oft eine Vielzahl von Geräten, die sich nur in einer Zusatznummer nach außen erkennbar unterscheiden. Oft handelt es sich um verschiedene Austattungsvarianten (Speicher, Festplatte, Prozessor, mit und ohne Betriebssystem etc). Ziel eines jeden Kaufs und so auch eines Notebooks ist es das gegebene Budget so auszuschöpfen, dass man ein Notebook findet, was möglichst genau die eigenen Wünsche erfüllt, hilfreich kann hier ein Notebook Kaufberater sein. Umso teurer das Notebook, umso mehr Performance kann man erwarten, ob durch mehr Speicher oder durch schnellere Prozessoren, meist, aber nicht zwingend, steigt auch die Verarbeitungsqualität.

Das richtige Notebook finden für den gewünschten Zweck

Das beste Notebook im Allgemeinen gibt es sicher nicht, aber es gibt das Notebook, welches den eigenen Anforderungen am nächsten kommt. Jemand, der vorwiegend „nur“ Office und Internet nutzt, muss nicht zwingend ein Notebook mit neusten Intel oder AMD Prozessor kaufen, wer aber anspruchsvolle Anwendungen nutzt und natürlich auch Gamer benötigen natürlich mehr und müssen entsprechend ein größeres Budget einplanen. In anderen Worten: der eine Kunde muss nicht mehr Geld ausgeben als notwendig, um das beste Notebook zu finden, der andere wiederum möchte natürlich später nicht bei der Leistung des neuen Gerätes enttäuscht werden.

Auf was man achten sollte beim Notebook Kauf

  • Auf ein paar Eckpunkte sollte man m.E. immer achten, unabhängig davon, was man genau mit dem Notebook machen möchte:
  • der Hauptspeicher sollte erweitert werden können, manche Notebooks haben tatsächlich nur einen RAM-Sockel, sodass bei 4 GByte, maximal 8 GByte Schluss ist. Gut, oftmals wird man es immer bei dem Speicher belassen, der beim Kauf eingebaut war, aber die Option den Speicher ausbauen zu können, sollte man doch wenigstens haben
  • der Akku sollte problemlos getauscht werden können. Anders als bei Tablet PCs ist dies normalerweise bei Notebooks gegeben, dennoch sollte man darauf achten. Was ab und an vorkommt, ist, dass Komponenten nicht einfach zugänglich sind. D.h. man sollte darauf achten, dass das Notebook eine einfach zugängliche Wartungsklappe bietet, die auch Zugang zu Hauptspeichermodulen und Festplatte bietet. Abstand würde ich von Notebooks nehmen, die man quasi erst erlegen muss, bevor man überhaupt an Teile kommt. Erstens macht dies kein Spaß, zweitens steigt das Risiko, dass etwas schief geht. Ein Notebook ist kein Desktop-PC und die Ausbaubarkeit begrenzt: Festplatte und auch Speichermodule sollten aber einfach getauscht werden können
  • Mattes oder glänzendes Display? wer plant öfters im Außenbereich sein Notebook zu verwenden, der sollte auf ein mattes Display achten, da hier die Lesbarkeit doch deutlich besser ist. Ein glänzendes Display bietet wiederum deutlich schönere Farben, was bei Filmen und auch Grafikbearbeitung angenehmer ist. Nutzt man ein Notebook vor allem im Innenbereich, so kann das Display auch glänzend sein. Andererseits kann im Home-Office ohnehin immer einen externen Monitor verwenden, sodass diese Frage vielleicht nicht ganz so entscheidend sein wird. Grundsätzlich ist m.E. nach ein mattes Display oft vorzuziehen. Die meisten Standard Notebook Displays im 15.6“ Bereichen haben eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixel, was für den normalen Betrieb ausreichend ist. Im Bereich Grafikbearbeitung und für Multimedia ist aber sicher Full-HD vorzuziehen, auch wenn man, wie gesagt, ja immer einen externen Monitor anschließen kann. Der Display sollte auch ein IPS Panel beinhalten, da diese auch aus seitlichen Blickwinkeln gut ablesbar sind.
  • Mit oder ohne Betriebssystem? Wer wenig Ahnung von Betriebssystem oder der Technik an sich hat, der sollte besser zu einem Notebook mit Betriebssystem greifen. Dies kann auch gerne Windows 8.1 sein. Keine Angst vor Kacheln, denn auch Windows 8.1 lässt sich in wenigen Minuten wie Windows 7 bedienen, wie mein Artikel hier zeigt. Dafür ist Windows 8.1 deutlich schneller, auch beim Booten, sicherer und geht auch effizienter mit dem Arbeitsspeicher um als Windows 7. Von daher ist es die deutlich bessere Wahl, zumal die Treiberunterstützung auch meist besser ist. Die Installation von Windows 7 kann sich für Unerfahrene oder Ungeduldige auf manchen Notebooks als mühsam erweisen.
  • Auf zeitgemäße Standards achten: in der Regel haben alle aktuellen Notebooks alles, was zählt: Bluetooth 4.0 / Miracast / HDMI Anschluss / mindestens einen USB 3.0 Anschluss – trotzdem sollte man sicherheitshalber darauf achten, dass alles vorhanden ist
  • 4 GByte RAM und 500 GByte Festplatte als Minimum – erklärt sich von selbst 🙂

Auswahl auf passende Notebooks mit einem Kaufberater eingrenzen

Dies als grobe Orientierung, auf was man achten sollte. Einen nützlichen Ratgeber, der ausgehend vom gewünschten Anwendungsbereich (Internet & Office, Business, Multimedia, Games), die Auswahl an passenden Notebooks schrittweise etwas eingrenzt, hat Notebooksbilliger hier mit einem Kauf-Berater im Angebot. Hier könne auch Extras wie z.B. eine Tastaturbeleuchtung oder eine Fingerabdrucksensor und vieles mehr als gewünschte Funktion angegeben werden. Vorteil: das Ergebnis zeigt passende Notebooks zu den vom Nutzer gewünschten Funktionen und erleichtert so die Auswahl, was wiederum erheblich Zeit spart gegenüber dem doch recht langwierigen Stöbern durch die endlose Zahl an verfügbaren Notebooks.

>> hier geht zum praktischen Notebook Kaufberater

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