Digitale Transformation: Nicht ohne Business Intelligence

Es ist inzwischen kein Geheimnis mehr: Wer Datensätze intelligent auswerten und analysieren kann, der verschafft sich unschätzbare Wettbewerbsvorteile. Möglich ist das durch eine neue Generation professioneller Tools, die für diesen Zweck entwickelt wurden.

Business Intelligence erlaubt strukturierte Datenauswertung ganz nach Bedarf

Business Person analysiert Big Data auf einem modernen Display

© NicoElNino – Fotolia.com

Das Unternehmen von heute sieht sich großen Chancen und Herausforderungen gegenüber. Diese gehen üblicherweise Hand in Hand und Big Data ist das wohl aktuellste Beispiel dafür. Die kurze Zusammenfassung lautet: Im digitalen Zeitalter sind die Datenströme exponentiell angewachsen, die Auswertung bietet somit große Gewinnchancen, verlangt aber nach technischer Unterstützung. Denn Programme wie Excel und Co. stoßen schnell an ihre Grenzen – und genau dort beginnen die Skills von BI-Tools erst so richtig.

Wie diese Fähigkeiten eingesetzt werden, hängt stets vom Zweck ab, doch folgende Möglichkeiten gehören immer zum Paket:

  • Filterfunktionen, mit denen Datensätze schnell nach den richtigen Parametern durchsucht und geordnet werden können.
  • Die echte Business-„Intelligenz“ beginnt bei der Erfassung von Häufigkeiten, da damit der Schritt von quantitativen Daten zu qualitativen Aussagen gemacht wird.
  • Zahlreiche Visualisierungsmöglichkeiten, um bestimmte Muster intuitiv erfassen und verstehen zu können.
  • Last but not least: Die Benutzeroberflächen sind bewusst so gestaltet, dass auch Personal ohne fundierte IT-Ausbildung effektiv damit arbeiten kann.

Dies ist natürlich nur ein kleiner Ausschnitt, der jedoch die Wesenszüge solcher Tools gut andeutet. Die wahre Bandbreite geht bereits heute darüber hinaus und durch die Kombination aus Nachfrage und technologischen Innovationen (speziell im Bereich der Künstlichen Intelligenz) wird das Leistungsspektrum künftig noch stark wachsen.

Business Analytics: Kaum Einschränkungen bei den Branchen

Der Grundstein für die rasante Verbreitung von Business Analytics ist, dass praktisch alle eCommerce-Teilnehmer davon profitieren können. Einschränkungen gibt es keine, die Zielgruppe ist also denkbar groß. So kann die fortschrittliche Datenauswertung dabei helfen, die Conversion Rate von Online Shops zu optimieren. Ebenso wichtig ist die Analyse für Werbetreibende, die mit Online-Bannereinblendungen möglichst zielgenau ihr Publikum ansprechen möchten. Fest steht also: Ob für Werbung und Marketing, Social Media oder selbst in der neuen Industrie 4.0, sind große Datensätze zum Hauptdarsteller für die Gewinnoptimierung geworden.

Es überrascht daher keineswegs, dass Business Intelligence für viele Unternehmen (aller Größenordnungen) längst zur Pflicht geworden ist. Ebenfalls logisch ist der Aufbau der meisten Lösungen: Maßgeschneiderte Lösungen dominieren die Software-Welt schon seit Jahren, folglich lassen sich auch Daten-Tools exakt an den Bedarf anpassen, ganz ähnlich dem modularen Prinzip, das die Kosten-Nutzen-Rechnung auf Kundenseite weiter verbessert.

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