TrekStor SurfTab Ventos 8.0 Langzeit Testbericht nach 6 Monaten

TrekStor Liro TabMeist schreibt man ja eine Vorstellung oder Testbericht, wenn ein neues Tablet erstmals präsentiert wird. Die Länge eines Testberichts zum jeweiligen Tablet hängt dabei primär davon ab, ob man ein Testgerät hat oder sich mit einem Test bei einem Händler vor Ort begnügen muss. In beiden Fällen sagt das aber natürlich nichts über die Langzeiterfahrung aus.

Sechs Monate habe ich nun einen TrekStor SurfTab Ventos 8.0. Manchmal sind TrekStor Produkte ja etwas umstritten, persönlich habe ich eigentlich immer gute Erfahrungen gemacht, so auch bislang mit dem TrekStor Ventos 8.0 (bei mir handelt es sich eigentlich um ein Liro Tab, aber das ist eigentlich Jacke wie Hose).

Nicht alles ist perfekt beim TrekStor SurfTab Ventos 8.0, so ist der Sound recht leise und eigentlich auch bescheiden, wenn auch nicht grottig. Da hatte ich schon Tablets mit schlimmeren Klang in der Hand. Kameras benutzte ich ohnehin nicht, von daher ist mir dieser Punkt egal. Für Fotos gib es Smartphones oder noch besser richtige Digital-Kameras.

TrekStor SurfTab Display hält, Verarbeitung hält, Akku i.O.

Über den Rest kann ich eigentlich nicht klagen. Zunächst mal ist die Verarbeitung auch vom Display recht ordentlich. Knarrt ein wenig manchmal, aber nichts, was furchterregend wäre. Display hat nach 6 Monaten keinen Kratzer und auch Farbe oder Helligkeit sind noch genauso ordentlich wie am ersten Tag. Etwas verbessert hat sich der Akku seit dem ersten Start, was ganz normal ist. Schön ist auf jeden Fall, dass er nicht abgebaut hat. So 5-6 Stunden reicht eine Akkuladung, wobei das TrekStor SurfTab im Standby WLAN abschaltet und so kaum Energie verbraucht.

Die meisten Apps laufen, mein Surfstick aber nicht

Es gibt sicher Apps, die man mit diesem Tablet nicht installieren kann, aber glücklicherweise keine App, welche mich interessiert. Die einzige App, welche nicht geht, ist die Kindle Lese-App. Die lässt sich zwar installieren und läuft auch, nur wird kein Text bei den eBooks angezeigt, weiß auf weiß liest sich halt nicht gut, geht aber auch nicht mit einem anderen Hintergrund. Meinen Penny Surfstick mochte das SurfTab ventos 8.0 auch nicht, macht aber nichts, nicht selten mögen Tablet bestimmte Sticks nicht. Hätte mich halt vorher informieren sollen. Ist aber nicht weiter schlimm, für so etwas gibt es 3G WLAN Router und mobil heißt in meinen Fall eher Ortsveränderung und nicht Herumtragen, von daher ist der 3G Router ohnehin die bessere Lösung und vor allem funktioniert es.

SurfTab: alles schön flüssig

Geschwindigkeitsmäßig habe ich eigentlich nie einen Grund zu meckern, alles, was ich damit mache, läuft flüssig (Browser, Mail, die eine oder andere App). Texterfassung klappt auch gut, auch die externe USB-Tastatur wurde prima erkannt. Ab und an hat er mal eine kleine Mache mit dem Touch in einer Ecke, aber nichts, was einem den Spaß richtig verdirbt. Mal eine kleine Drehung und dann klappt das auch, ist auch sehr sehr selten.

Hätte ich mehr ausgeben sollen für ein Tablet?

Wenn ich ein teureres Tablet für 400 Euro oder mehr gekauft hätte, dann hätte dies sicher noch einen Tick mehr Speed, vielleicht noch ein paar Pixel mehr auf dem Display und vielleicht wäre der Sound ein wenig besser, aber viel mehr als dass, was ich mit dem SurfTab ventos 8.0 mache, hätte ich mit dem auch nicht machen können. Von daher bin ich froh, dass ich genau dieses gekauft hätte.

SurfTab ventos 8.0 – Qualität besser als man denkt

Die Qualität ist weitaus besser, als manche Kritik es vermuten lässt und genauso wie bei einem meiner ersten eBook Reader, dem TrekStor eBook Player 7, ein recht treuer Geselle mit einer guten Ausstattung. Würde ich mir durchaus wieder kaufen, zumal die Ausstattung mit IPS Display, Dual-Core, 16 GByte Speicher und Bluetooth auch nach wie vor zeitgemäß ist. Manche Kritik kann ich am SurfTab Ventos 8.0 nicht nachvollziehen, die Minuspunkte wie Kamera oder Sound sind bei den meisten anderen Tablets dieser Preisklasse auch nicht besser und natürlich: wer mehr will, muss halt mehr bezahlen. Persönlich kaufe ich mir halt das, was ich brauche, und nicht mehr, weil weder mag ich Geiz ist Geil, noch die „Ich habe es ja…“ Mentalität. Preis/Leistung für den eigenen Bedarf muss halt einfach stimmen und mich stört halt auch nicht jede kleine Macke bei irgendeinem Gerät, verleiht der Hardware doch auch Charakter. Bei manchen Bewertungen kratze ich mir eigentlich nur verwundert am Kopf, das kleinste Problem und schon gibt es nur noch einen Stern, dabei gibt es mit ein wenig Geduld meist eine Lösung.

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