Mobile Games rücken 2016 weiter vor

Heutige Smartphones und Tablets sind um ein Vielfaches leistungsfähiger als die Computer der Vergangenheit. Zusammen mit der intuitiven Touch-Steuerung sind das beste Voraussetzungen für Spielspaß aller Art. Die Zahlen bestätigen das, denn bei den Plattformen gibt es einen eindeutigen Gewinner.

Internet in allen Lebensbereichen: vor allem im Gaming

Tablet PC und Games

© Antonioguillem – fotolia.com

Dank Technik-Tools wie dem Fire TV Stick ist das Internet längst im Wohnzimmer angekommen. Dasselbe gilt auch für die Gaming-Szene: Mobile Games sind auf dem Vormarsch, sowohl für Smartphones als auch für Tablets werden immer mehr Spiele-Apps entwickelt. Diese haben bereits große Marktanteile erobert und als wäre das nicht genug, lassen sich auch die kurzweiligen Casino Games bestens auf dem Mobilgerät spielen. Von Roulette über Poker bis hin zu Black Jack und den unzähligen Slot Games, machen gerade Casino-Spiele auf dem Mobilgerät Sinn, da es dort nicht so sehr auf die Bedienung ankommt, sondern alleine auf den Inhalt.

Statistik gibt Tendenz vor

Die Statistik spricht eine klare Sprache: Seit 2014 liegt das Smartphone auf dem ersten Platz der am meisten genutzten Plattformen für Online Games. Beachtlich ist dabei vor allem der Sprung: 2013 waren es noch 44 Prozent, im Folgejahr dann ganze 78 Prozent – beinahe eine Verdopplung, und das in einem breit abgedeckten Markt. Auf dem zweiten Platz liegt immer noch der klassische PC, auch wenn er einige Prozent Verlust hinnehmen musste. Ebenfalls auf dem Weg nach vorne sind die größeren Verwandten des Smartphones, nämlich die Tablets, die ihren Anteil mehr als verdreifachen konnten.

Angesichts dieser Tendenz ist es nur logisch, dass die Spieleentwickler ihren Fokus längst auf Mobile Games gesetzt haben. Selbst die Studios der alten Schule ziehen mit, das prominenteste Beispiel ist vermutlich Blizzard: Der Hersteller von WarCraft, StarCraft und Diablo bietet seinen Online-Hit Hearthstone auch für Smartphones und Tablets an, hier gibt’s den Client, weitere namhafte Entwickler werden in Kürze nachziehen.

Neues Konzept: erst spielen, dann bezahlen

Doch der Wandel betrifft nicht nur die Plattformen, sondern im Zusammenhang damit auch die Monetarisierung der Spiele. Das Free-2-Play-Prinzip ist weit verbreitet, da es Spielern einen einfachen Einstieg ohne Hürden ermöglicht und auch das passt zum spontanen Charakter im Mobile Gaming. Dieser Trend zieht sich durch alle Genres, denn sowohl Casino-Spiele als auch Shooter, Rollenspiele und Aufbauspiele sind frei verfügbar; wem das Spiel gefällt, der hat die Möglichkeit, seinen Spielstand durch Ingame-Käufe zu verbessern, doch notwendig ist das nicht.

Nicht zuletzt wegen dieser freien Wahl und des immer größeren Sortiments haben es Mobile Games bereits heute an die Spitze des Marktes geschafft. Es ist davon auszugehen, dass sich daran nichts ändert, denn mit fortschreitender Technologie werden mobile Online-Spiele in Zukunft noch attraktiver.

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