Die Gefahr im Netz – Wie sicher ist Kommunikation heute noch?

Das Internet und seine Vorzüge sind auch unserer heutigen Welt nicht mehr wegzudenken. Ob nun E-Mails, WhatsApp, Facebook oder Instagram, Kommunikation läuft heute fast ausschließlich über digitale Kanäle. Auch Unternehmen digitalisieren viele Unternehmensstrukturen, um effizienter Arbeiten zu können und die Bearbeitungsprozesse zu beschleunigen. Bei Unternehmen gibt es viele verschiedene Kommunikationskanäle, um alles am Laufen zu halten. Doch sowohl im privaten Alltag als auch in Unternehmen, ist die Digitalisierung nicht ganz ungefährlich. Denn wo es vernetzte Strukturen gibt, da gibt es oft auch ein Einfallstor für Cyberkriminelle. Somit stellen sich viele die Frage, ob Kommunikation heute noch sicher ist.

Kommunikation und Daten schützen

IT Sicherheit in Unternehmen

© Sikov – Fotolia.com

Beim Datenklau ist man oft selbst schuld, denn mangelnde Sicherheitsvorkehrungen gehen den Einbrüchen oft zuvor. Betroffen sind hier in der Regel Unternehmen, mit deren Daten oft wertvolle Informationen ergattert werden können. Die Angriffe werden dabei immer perfider und komplexer, sodass man oft gar nicht merkt, dass man überfallen wurde. Daher ist eine verstärkte Endpunktsicherheit immer wichtiger. Oft werden hier sogar verschiedene Sicherheitsebenen erstellt, sodass es Eindringlingen erschwert wird, an die wertvollen Daten des Unternehmens zu gelangen. So ist es auch sehr ratsam, die Kommunikation zu verschlüsseln, denn oft werden Daten einfach abgefangen.

Eine solche Ende-zu-Ende-Verschlüsselung findet heute auch bei den meisten Messengerdiensten Verwendung. Die so verschlüsselten Daten können zwar immer noch abgefangen werden, sind aber für die Diebe völlig nutzlos, wenn diese nicht entschlüsselt werden können. Unternehmen ergreifen dabei sehr viele Maßnahmen, um Angriffe erst gar nicht zuzulassen. Besonders DDoS-Protector und Systemscanner sowie Firewalls finden gehäuft Verwendung. Ob Großkonzern oder Startup, kaum ein Unternehmen ist heute vor den Cyberkriminellen sicher. Ratsam ist es auch den Router immer auf den neusten Stand zu bringen. Mit dem neuesten Standard WPA3 wird auf die entdeckten Sicherheitslücken im vorangegangenen Verschlüsselungsstandard WPA2 reagiert. Es gibt immer etwas zu updaten.

Die Gefahr aus dem Inneren

Geht es um Datenklau, Überwachung von Kommunikationskanälen und Nutzung von Userdaten, so kommt die Gefahr meist nicht von Cyberkriminellen, sondern von den Anbietern selbst. Jüngstes Beispiel hierfür ist Facebook. Der Skandal um Cambridge Analytica ist in der Medienlandschaft zwar kaum mehr präsent, doch es zeigt deutlich, wie unachtsam und grob fahrlässig mit unseren Daten umgegangen wird. Wie neulich bekannt wurde, sind dies auch nicht die einzigen Vorkommnisse bei Facebook, bei denen Userdaten im Spiel waren. Es wird also ganz bewusst mit den privaten Daten der Nutzer gearbeitet. Auch der Verkauf an Drittanbieter ist dabei keine Seltenheit, der Preis für die kostenlose Nutzung der Dienste.

Schützen kann man sich hier nur, wenn man keine persönlichen Daten preisgibt oder ganz auf Social Media verzichtet. Ein Schritt, den aber viele nicht gehen, auch nach zahlreichen Skandalen nicht. Alternativen gibt es, doch die Großen haben sich einfach etabliert. Die EU und zahlreiche Staaten versuchen nun, mehr oder weniger erfolgreich, die Datennutzung zu begrenzen und die Privatsphäre der Nutzer zu schützen. Die Gefahr kommt auch bei Unternehmen oft aus dem Inneren. Spitzel und Spionage durch Mitarbeiter sind keine Seltenheit mehr. Konkrete Lösungsansätze gibt es aber schon, diese müssen nur umgesetzt werden.

Zurück zum Briefpapier?

Müssen wir nun wieder zum Briefpapier zurückkehren, um sicher kommunizieren zu können? Keinesfalls, denn es geht nur um die Art und Weise, wie wir mit unseren Daten umgehen. Während im echten Leben die meisten sich nicht mal in den Garten schauen lassen, schmeißen sie in der digitalen Welt ihre Daten überall hin. Ein stärkeres Bewusstsein für den Wert unserer Daten, sowie das Zurückhalten persönlicher Daten sind erste Schritte, die Onlinepräsenz sicherer zu machen. Die meisten Messengerdienste sind nicht schlecht, nur sollte man eben aufpassen, was man wo von sich preisgibt.

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