Vector FX 2.0 von Corel mit 50 % Rabatt: KI-Vektorgrafiken direkt auf dem PC erstellen

Corel Vector FX – lokal KI-generiert Vektorgrafiken erstellen lassenVektorgrafiken mit künstlicher Intelligenz erstellen, ohne dafür ein laufendes Abo oder Credits zu benötigen: Genau hier setzt Vector FX 2.0 von Corel an. Die eigenständige Anwendung erzeugt aus Textbeschreibungen oder vorhandenen Bildern editierbare SVG-Vektorgrafiken und verarbeitet die Daten direkt auf dem eigenen Computer.

Aktuell ist Vector FX 2.0 mit 50 % Rabatt erhältlich. Damit wird die Software besonders für Designer, Illustratoren, Werbeagenturen, Content-Ersteller sowie Anwender interessant, die regelmäßig Logos, Icons, Illustrationen oder andere Vektorgrafiken benötigen.

Was ist Vector FX 2.0?

Vector FX 2.0 ist eine eigenständige KI-Anwendung zur Erstellung von Vektorgrafiken. Statt lediglich ein fertiges Pixelbild zu erzeugen, erstellt die Software skalierbare und editierbare SVG-Grafiken.

Die Bedienung funktioniert dabei ähnlich wie bei anderen generativen KI-Werkzeugen: Du beschreibst, was Du erstellen möchtest, und Vector FX erzeugt daraus eine entsprechende Grafik.

Der entscheidende Unterschied liegt anschließend im Ergebnis. Die erzeugte Grafik kann als Vektor weiterbearbeitet, skaliert, für den Druck verwendet oder beispielsweise in CorelDRAW geöffnet und dort detailliert angepasst werden.

Corel positioniert Vector FX deshalb unter anderem für Logos, Icons, Illustrationen, Branding-Elemente, Cliparts, Muster und Grafiken für professionelle Produktionsprozesse.

Warum ist die lokale KI-Verarbeitung interessant?

Vector FX 2.0 arbeitet direkt auf dem eigenen PC. Die Generierung erfolgt laut Corel lokal auf der Hardware und erfordert weder Cloud-Uploads noch ein Credit-System. Auch ein laufendes Abonnement ist für Vector FX 2.0 nicht erforderlich.

Das kann insbesondere für professionelle Anwender interessant sein. Wer regelmäßig Grafiken erzeugt, möchte nicht unbedingt für jede weitere Generation Credits bezahlen oder von einem Online-Dienst abhängig sein.

Auch aus Datenschutzsicht kann die lokale Verarbeitung ein Vorteil sein. Die Ausgangsdaten müssen nicht für die eigentliche Generierung an einen externen Cloud-Dienst übertragen werden.

Was kann Vector FX 2.0?

Vector FX 2.0 kombiniert generative KI mit klassischen Anforderungen an Vektorgrafiken. Die Software kann beispielsweise aus einem Text-Prompt eine Illustration erstellen oder vorhandene Bilder als Ausgangspunkt verwenden.

Neu in Version 2.0 ist unter anderem ein Model Hub mit 18 optimierten KI-Modellvarianten. Dazu gehören beispielsweise Flux.1 Schnell, Stable Diffusion 3.5 Medium, Segmind Stable Diffusion 1B und SDXL Turbo. Dadurch lässt sich je nach Hardware und gewünschtem Ergebnis ein passendes Modell auswählen.

Hinzu kommen verschiedene AI Style Presets. Damit kannst Du die gewünschte Richtung beispielsweise auf Icons, Logos, Cliparts, Muster oder Vektorillustrationen ausrichten.

Vektoren nach der KI-Generierung weiter bearbeiten

Ein großer Vorteil von Vector FX liegt in den Bearbeitungsmöglichkeiten nach der Generierung. Die Software bietet Echtzeit-Einstellungen für die Komplexität der Vektoren, Glättung, Ecken, Farbvereinfachung, Formvereinfachung und Pfadkomplexität.

Du musst also nicht zwangsläufig mit dem ersten Ergebnis zufrieden sein. Statt einen komplett neuen Prompt zu formulieren und die Grafik erneut generieren zu lassen, kannst Du die Struktur des erzeugten Vektors gezielt beeinflussen.

Anschließend lässt sich das Ergebnis als SVG-Datei exportieren und beispielsweise in CorelDRAW weiterbearbeiten.

Für wen lohnt sich Vector FX 2.0?

Besonders interessant ist Vector FX 2.0 für alle, die regelmäßig mit Vektorgrafiken arbeiten. Dazu gehören klassische Grafikdesigner ebenso wie Illustratoren, Werbeagenturen, Marketing-Abteilungen und Content-Produzenten.

Auch für Druckereien und Werbetechnik-Betriebe kann die Software interessant sein. Corel nennt ausdrücklich Anwendungen wie Vinylschnitt, Lasergravur, CNC-Bearbeitung und Plotten. Gerade in solchen Bereichen ist eine saubere Vektordatei wesentlich praktischer als ein gewöhnliches KI-generiertes Pixelbild.

Interessant ist die Software aber auch für kleinere Unternehmen und Selbstständige. Ein Logo, ein Icon, eine einfache Illustration oder ein individuelles Gestaltungselement lässt sich zunächst per KI erzeugen und anschließend für den konkreten Einsatzzweck anpassen.

Vector FX 2.0 und CorelDRAW: eine sinnvolle Kombination

Vector FX 2.0 ersetzt CorelDRAW nicht, sondern ergänzt die Grafiksoftware. Vector FX ist eine eigenständige Anwendung für die KI-basierte Erstellung von Vektorgrafiken. Die fertigen SVG-Dateien können anschließend in CorelDRAW oder einer anderen Vektorsoftware weiterbearbeitet werden.

Damit entsteht ein interessanter Workflow: Die KI übernimmt die erste kreative Umsetzung, während Du anschließend die vollständige Kontrolle über die Vektorgrafik behältst.

Das ist beispielsweise praktisch, wenn Du schnell mehrere Ideen für ein Logo, ein T-Shirt-Motiv, ein Plakat, einen Aufkleber oder eine Illustration ausprobieren möchtest.

Welche Hardware benötigt Vector FX 2.0?

Die lokale KI-Verarbeitung bedeutet allerdings auch, dass der eigene Rechner ausreichend leistungsfähig sein sollte.

Als Mindestvoraussetzung nennt Corel unter anderem Windows 10 oder Windows 11 in der 64-Bit-Version, einen aktuellen Intel-Core-Prozessor ab der 11. Generation oder einen vergleichbaren AMD Ryzen, 16 GB RAM und mindestens 15 GB freien Speicherplatz. Für schnellere Ergebnisse mit GPU-Beschleunigung empfiehlt Corel unter anderem 32 GB RAM und eine moderne NVIDIA-GeForce-Grafikkarte mit 12 GB VRAM.

Unterstützt werden Intel-, AMD- und NVIDIA-Hardware. Je nach System kann Vector FX über CPU oder GPU arbeiten.

50 % Rabatt auf Vector FX 2.0

Derzeit gibt es Vector FX 2.0 mit 50 % Rabatt. Gerade für Anwender, die ohnehin mit CorelDRAW arbeiten oder eine lokale Lösung für KI-generierte Vektorgrafiken suchen, ist das Angebot deshalb einen Blick wert.

Besonders interessant ist dabei das Lizenzmodell: Vector FX 2.0 arbeitet ohne laufendes Abonnement, ohne Credits und ohne festgelegtes Generierungslimit. Corel beschreibt die Anwendung ausdrücklich als lokale Lösung für die unbegrenzte Erstellung individueller Vektorgrafiken.

Wer regelmäßig KI-Grafiken erstellt, sollte daher nicht nur den Anschaffungspreis betrachten. Der Verzicht auf laufende Credit-Kosten kann langfristig ebenfalls relevant sein.

Mein Fazit: Für Vektorgrafiken ist der Ansatz interessant

Vector FX 2.0 verfolgt einen etwas anderen Ansatz als klassische KI-Bildgeneratoren. Im Mittelpunkt steht nicht das möglichst fotorealistische Bild, sondern die Erstellung von skalierbaren und anschließend bearbeitbaren Vektorgrafiken.

Die Kombination aus lokaler Verarbeitung, verschiedenen KI-Modellen, Style-Presets, Echtzeit-Vektoreinstellungen und SVG-Export macht die Software vor allem für Anwender interessant, die mit Logos, Illustrationen, Icons, Druckdaten oder Werbegrafiken arbeiten.

Wer bereits CorelDRAW verwendet, erhält zudem einen naheliegenden Workflow: Grafik mit Vector FX erzeugen, als SVG exportieren und anschließend in CorelDRAW weiterbearbeiten.

Mit 50 % Rabatt ist Vector FX 2.0 (Version von 2026) aktuell besonders interessant für alle, die KI-generierte Vektorgrafiken ausprobieren möchten, dabei aber Wert auf lokale Verarbeitung und eine Weiterbearbeitung der Ergebnisse legen.

→ Vector FX 2.0 bei Corel ansehen und 50 % Rabatt nutzen

Werbung & Infos:

HP SSV 2026


Verwandte Themen: