Die deutsche vServer-Szene wächst und wächst

Server

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Ein vServer hat viele Vorteile. Anwender brauchen sich nicht um Wartung und Updates zu kümmern; ein flüssiger, laufender Betrieb wird jederzeit gewährleistet. Auch Einrichtung und Bedienung der Server sind nicht besonders kompliziert. Ein wachsender Markt mit vielen Varianten ist die logische Folge. Ob für den geschäftlichen Bereich oder ambitionierte Online-Gamer, gibt es in jedem Fall das optimale Paket, das teils auch auf individuelle Bedürfnisse (wie z.B. niedrige Latenzen) ausgerichtet sein kann.

Technischer Fortschritt als Pluspunkt

Der Weg zum eigenen vServer ist heute kürzer denn je. Im deutschsprachigen Raum hat sich eine Vielzahl bekannter Anbieter etabliert, deren Portfolio alle Zwecke umfasst. Und das geht auch ganz spontan. Wer etwa noch heute mit dem eigenen ausgelagerten Server durchstarten will, der kann innerhalb kurzer Zeit einen vServer mieten unter contabo.de. Der Ablauf ist dabei ziemlich einfach: Konfigurieren und Bestellen, so die Devise, die erfahrene Nutzer in Minutenschnelle ans Ziel bringen kann. Selbst erstmalige Anwender kommen flott zurecht. Ein klarer Fingerzeig also, dass vServer immer mehr den breiten Markt bevölkern und dort viele Anhänger haben.

Breit gestaffeltes Leistungsspektrum

Die monatliche Gebühr für den vServer hängt primär von der Leistung ab. Schon die kleinsten Konfigurationen sind durchaus alltagstauglich, wenn nicht sogar noch ein Stück darüber. So reicht ein Single-Core mit über 3 GHz-Taktung und 4 GB Arbeitsspeicher schon für alle normalen Aufgaben aus; die Kosten für ein solches Paket beginnen bei den meisten Anbietern bei unter 10 Euro pro Monat. Ein fairer Preis also, wenn man den Nutzwert der Hardware gegenrechnet. Natürlich geht es auch noch deutlich stärker. In der Premium-Kategorie warten potente Hexa-Core-CPUs unterstützt durch 16 GB Arbeitsspeicher auf Fernzugriff durch ihren neuen Besitzer. Die Nennleistung wird jedem einzelnen Nutzer dabei garantiert; Performance-Einbrüche durch parallele Nutzung anderer vServer-Anwender sind somit nicht zu befürchten.

Konfigurieren auf höchstem Niveau

Auch die Kapazitäten sowie die Vielfalt an Betriebssystemen sprechen für sich. Je nach Speicherbedarf stehen mindestens 200 GB Festplatte bereit; die obere Grenze endet erst im Gigabyte-Bereich. Abhängig vom Vorhaben – und der Software-Expertise – stellt auch die Wahl zwischen den Systemen einen positiven Faktor dar. Mehrere Linux-Distributionen und Windows Server 2008 oder 2012 stehen zur Verfügung und decken damit praktisch das gesamte Feld ab. Innerhalb der Systeme wird es dann ein wenig technischer. Features wie Root access oder VNC-Zugang sagen vielleicht nur Anwendern aus dem IT-Bereich etwas; nötig ist dieses Verständnis für einfache Zwecke allerdings nicht. Eine .de-Domain ist bei deutschen vServern übrigens meistens im Preis enthalten. Da vServer in vielen Fällen für Webhosting eingesetzt werden, macht das natürlich Sinn – die Miete bei einem Webspace-Provider entfällt damit.

Speed auf beiden Seiten vorhanden

ServerSollte es doch einmal zu Problemen mit der Geschwindigkeit kommen, liegt die Schuld nicht unbedingt auf der Seite des Anbieters. Die Server gehen über moderne Glasfaserverbindungen ins Netz, die nicht nur wesentlich schneller sind als die klassischen Kupferleitungen, sondern auch weniger störungsanfällig. Immerhin: Schon seit einigen Jahren ist das deutsche Netz weitgehend mit Glasfaser abgedeckt, sodass die meisten Nutzer das volle Potenzial der vServer-Geschwindigkeit nutzen können. Gerade für Online-Shops oder Gamer ist das ein wichtiger Punkt, der direkt Mehrwert ins Spiel bringt, da die Zugriffszeiten angenehm kurz sind. Und für passionierte Spieler sollten DSL-Geschwindigkeiten von mindestens 25 Gbit pro Sekunde ohnehin selbstverständlich sein; die Spanne reicht in Deutschland sogar bis zu 100 Gbit/s. Beste Voraussetzungen also für die Inbetriebnahme des eigenen Servers, der mehrere hundert Kilometer weit entfernt ist.

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