Die Geschichte von Packard Bell: Vom Radiohersteller zum PC-Pionier der 90er

Wer in den 1990er-Jahren einen neuen PC kaufen wollte, kam an einem Namen kaum vorbei: Packard Bell. Die Computer standen in großen Elektronikmärkten und Kaufhäusern, wurden mit CD-ROM-Laufwerk, Lautsprechern und Multimedia-Software beworben und richteten sich vor allem an Privatanwender.

Heute ist Packard Bell vielen jüngeren PC-Nutzern kaum noch ein Begriff. Dabei gehörte die Marke zeitweise zu den bedeutendsten PC-Herstellern der Welt. Die Geschichte von Packard Bell ist allerdings wesentlich älter als die ersten Windows-PCs der Marke.

Und sie ist ungewöhnlich: Ein Unternehmen, das ursprünglich Radios und später Fernseher produzierte, verschwand zunächst weitgehend vom Markt, bevor der Name in den 1980er-Jahren wiederbelebt wurde und zu einer erfolgreichen PC-Marke wurde.

Retro Computer Geschichte

Wann wurde Packard Bell gegründet?

Die ursprüngliche Firma Packard Bell wurde bereits 1926 in Los Angeles gegründet. Die Gründer waren Leon S. Packard und Herbert A. Bell. Anders als viele vielleicht vermuten, hatte das Unternehmen nichts mit Hewlett-Packard oder den Bell-Telefongesellschaften zu tun.

Packard Bell begann als Hersteller von Radios für den privaten Gebrauch. Das Unternehmen entwickelte sich zu einem bekannten Anbieter von Unterhaltungselektronik und produzierte später auch Fernsehgeräte.

Während des Zweiten Weltkriegs war Packard Bell zudem im Bereich der militärischen Elektronik tätig. Die Geschichte des ursprünglichen Unternehmens reicht damit weit in die Zeit vor dem PC zurück.

Auch Computer gehörten irgendwann zum Produktportfolio. Besonders interessant war beispielsweise der Packard Bell PB 250, der 1961 vorgestellt wurde. Der Rechner gehörte zu einer frühen Generation von Computern und verwendete unter anderem eine Magnetostriktions-Verzögerungsleitung als Speichertechnik.

Was wurde aus dem ursprünglichen Packard Bell?

In den 1960er-Jahren geriet Packard Bell wie viele amerikanische Elektronikhersteller zunehmend unter Druck. Die Konkurrenz aus Japan wurde immer stärker.

1968 wurde Packard Bell von Teledyne übernommen. In den folgenden Jahren verschwand der Name Packard Bell zunehmend aus dem öffentlichen Blickfeld.

Damit hätte die Geschichte der Marke eigentlich enden können. Doch rund zwei Jahrzehnte später sollte der Name ein zweites Leben bekommen.

Der Neustart von Packard Bell im Jahr 1986

Die für PC-Nutzer interessante Geschichte von Packard Bell beginnt im Grunde erst 1986.

Beny Alagem und seine Geschäftspartner erwarben die Rechte an dem bekannten Namen und gründeten Packard Bell Electronics. Das Ziel war nicht mehr die Produktion von Radios oder Fernsehern, sondern der Aufbau eines Unternehmens für preisgünstige IBM-kompatible PCs.

Das war strategisch interessant. Denn Computer waren zu dieser Zeit längst nicht mehr ausschließlich Geräte für Unternehmen, Universitäten oder Computerenthusiasten. Der PC entwickelte sich zunehmend zum Konsumprodukt.

Packard Bell erkannte diese Entwicklung früh und setzte auf einen Ansatz, der später für die gesamte PC-Branche wichtig werden sollte: Der Computer sollte nicht nur über klassische Computerhändler, sondern über große Einzelhandelsketten an normale Verbraucher verkauft werden.

Warum Packard Bell in den 1990er-Jahren so erfolgreich wurde

Packard Bell positionierte seine Computer vor allem als bezahlbare Komplettsysteme für Privatanwender.

Das Unternehmen verkaufte seine PCs beispielsweise über große Einzelhändler. Damit erreichte Packard Bell eine Zielgruppe, die sich nicht unbedingt mit Prozessoren, Mainboards oder einzelnen PC-Komponenten beschäftigen wollte.

Der Käufer musste nicht selbst einen Computer zusammenstellen. Er bekam einen kompletten Rechner, häufig inklusive Monitor, Lautsprechern, Tastatur und Maus.

Besonders wichtig wurde dabei das Thema Multimedia.

In den frühen und mittleren 1990er-Jahren waren CD-ROM-Laufwerke, Soundkarten und Lautsprecher keineswegs selbstverständlich. Packard Bell kombinierte diese Komponenten zu Komplettsystemen, die sich als Multimedia-PC für die Familie vermarkten ließen.

Das passte perfekt zu einer Zeit, in der CDs, Computerspiele, Lernprogramme und Multimedia-Anwendungen immer wichtiger wurden.

Packard Bell und der Multimedia-PC

Wenn man heute einen PC mit CD-ROM-Laufwerk betrachtet, wirkt die Ausstattung selbstverständlich. Mitte der 1990er-Jahre war sie dagegen ein wichtiges Verkaufsargument.

Packard Bell gehörte zu den Herstellern, die den Computer als Multimedia-Zentrale für das Zuhause vermarkteten.

Ein typischer Packard-Bell-PC dieser Zeit konnte beispielsweise mit einem Intel-Prozessor, CD-ROM-Laufwerk, Soundkarte, Lautsprechern und vorinstallierter Software ausgestattet sein.

Für viele Käufer war genau diese Kombination attraktiv: Auspacken, anschließen und loslegen.

Damit half Packard Bell dabei, den PC vom Spezialgerät für Computeranwender zum normalen Haushaltsprodukt zu machen.

Der große Aufstieg Mitte der 1990er-Jahre

1995 war Packard Bell laut damaligen Marktdaten bereits der zweitgrößte PC-Hersteller in den USA und weltweit unter den führenden Anbietern. Das Unternehmen hatte sich vor allem durch aggressive Preise und den Verkauf über den Massenmarkt etabliert.

Doch genau dieses Geschäftsmodell brachte auch Probleme mit sich.

Im PC-Geschäft herrschte ein enormer Preisdruck. Hersteller mussten Computer möglichst günstig anbieten, während gleichzeitig die Hardwarepreise, Entwicklungskosten, Lagerhaltung und Vertriebskosten berücksichtigt werden mussten.

Packard Bell bewegte sich damit in einem Markt, in dem große Konkurrenten wie Compaq, IBM und Hewlett-Packard ebenfalls um Marktanteile kämpften.

Der Erfolg hatte deshalb eine Kehrseite: Hohe Stückzahlen bedeuteten nicht automatisch hohe Gewinne.

1996: Packard Bell übernimmt Zenith Data Systems

1996 kam es zu einem der wichtigsten Schritte in der Unternehmensgeschichte.

Packard Bell übernahm Zenith Data Systems, das zu Groupe Bull gehörte. Zenith war stärker im Unternehmens-, Behörden- und Bildungsbereich vertreten, während Packard Bell vor allem den privaten PC-Markt bediente.

Die Übernahme sollte deshalb neue Märkte erschließen und Packard Bell breiter aufstellen. Gleichzeitig floss zusätzliches Kapital in das Unternehmen.

Aus heutiger Sicht ist dieser Schritt besonders interessant, weil Packard Bell damit versuchte, das klassische Problem des Consumer-PC-Geschäfts zu lösen: Ein Geschäft mit großen Stückzahlen und niedrigen Margen sollte durch lukrativere Geschäftskunden ergänzt werden.

Dann kam NEC

Noch im selben Jahr veränderte sich die Situation erneut grundlegend.

Der japanische Elektronikkonzern NEC brachte seine internationalen PC-Aktivitäten mit Packard Bell zusammen. Das Ergebnis war Packard Bell NEC.

Damit trafen drei unterschiedliche Markenwelten aufeinander: Packard Bell war stark im Consumer-Geschäft, NEC verfügte über umfangreiche technologische und internationale Ressourcen und Zenith Data Systems hatte Erfahrung mit Unternehmens- und Behördenkunden.

Das neue Unternehmen war zunächst enorm groß. Ende 1996 gehörte Packard Bell NEC sowohl in den USA als auch weltweit zu den führenden PC-Anbietern. Zeitweise lag der US-Marktanteil bei rund 15 Prozent.

Warum Packard Bell in den USA wieder verschwand

Der große Zusammenschluss konnte die wirtschaftlichen Probleme allerdings nicht dauerhaft lösen.

Der PC-Markt blieb extrem preisempfindlich. Gleichzeitig veränderte sich der Wettbewerb. Hersteller wie Dell gewannen mit Direktvertrieb und effizienten Lieferketten an Bedeutung. Auch Compaq, HP, IBM und andere Anbieter kämpften um den schnell wachsenden PC-Markt.

Packard Bell NEC geriet wirtschaftlich zunehmend unter Druck. Zwischen 1997 und 1998 summierten sich die Verluste laut damaligen Berichten auf mehr als eine Milliarde US-Dollar.

1999 zog sich NEC schließlich aus dem US-Consumer-Markt unter der Marke Packard Bell zurück.

Für viele amerikanische Kunden war damit das Ende der bekannten Packard-Bell-PCs gekommen.

Warum Packard Bell in Europa weiterlebte

Interessanterweise war die Geschichte damit noch lange nicht vorbei.

Während Packard Bell in den USA zunehmend an Bedeutung verlor, blieb die Marke in Europa aktiv.

Gerade in Europa hatte sich Packard Bell eine starke Position im Consumer-PC-Markt aufgebaut. Das Unternehmen verfügte bereits seit den frühen 1990er-Jahren über eine europäische Präsenz und unterhielt unter anderem sein europäisches Hauptquartier im niederländischen Wijchen.

In Europa wurden weiterhin Desktop-PCs und später auch Notebooks unter dem Packard-Bell-Namen angeboten.

Damit entstand eine interessante Situation: Für amerikanische PC-Nutzer war Packard Bell Ende der 1990er-Jahre weitgehend Geschichte, während deutsche und europäische Verbraucher der Marke noch viele Jahre begegnen konnten.

Packard Bell und die typischen PCs der 1990er

Wer sich heute an einen Packard-Bell-PC aus den 1990er-Jahren erinnert, denkt häufig an beige Desktop-Gehäuse, Röhrenmonitore, CD-ROM-Laufwerke und Windows.

Doch Packard Bell war nicht einfach nur ein Hersteller von Standard-PCs.

Die Marke versuchte, den Computer als fertiges Unterhaltungselektronikprodukt zu verkaufen. Das zeigt sich auch an der Ausstattung vieler Systeme.

CD-ROM-Laufwerke, Lautsprecher, Modem, Soundkarte und umfangreiche Software gehörten zu den Verkaufsargumenten. Der PC sollte nicht mehr nur zum Arbeiten dienen, sondern auch Spiele, Musik, Lernprogramme und Internetzugang ermöglichen.

Damit war Packard Bell Teil einer Entwicklung, die wir heute als selbstverständlich betrachten: Der PC wurde zum Mittelpunkt der digitalen Unterhaltung im Haushalt.

Warum Packard Bell bei manchen Nutzern keinen guten Ruf hatte

Zur Geschichte von Packard Bell gehört allerdings auch ein weniger positives Kapitel.

Die Marke wurde in den 1990er-Jahren teilweise für ihre aggressive Kostenoptimierung und Probleme bei Service und Support kritisiert. Zeitgenössische Berichte beschäftigten sich beispielsweise ausdrücklich mit dem Versuch des Unternehmens, seinen Ruf beim Kundendienst zu verbessern.

Auch das Geschäftsmodell selbst war nicht einfach. Wer Computer besonders günstig anbietet, muss bei Komponenten, Fertigung, Vertrieb und Support sehr genau kalkulieren.

Gleichzeitig darf man die damaligen Produkte nicht ausschließlich mit heutigen Maßstäben beurteilen. Für viele Familien war ein Packard Bell PC der erste eigene Computer. Und genau darin lag eine der größten Leistungen der Marke.

2006 wechselte Packard Bell erneut den Besitzer

Nach dem Rückzug von NEC wurde Packard Bell erneut verkauft. 2006 wechselte das Unternehmen den Besitzer, bevor schließlich ein weiterer großer PC-Hersteller Interesse an der Marke zeigte. Dieser Käufer war Acer.

2008: Acer übernimmt Packard Bell

Acer hatte bereits seit mehreren Jahren seine Position auf dem weltweiten PC-Markt ausgebaut. Mit der Übernahme von Packard Bell konnte Acer eine bekannte Marke mit starker europäischer Präsenz in sein Portfolio integrieren.

Im Januar 2008 schloss Acer die Übernahme von 75 Prozent der Anteile an PB Holding ab. Damit war Packard Bell endgültig Teil des Acer-Konzerns.

Acer verfolgte zu dieser Zeit eine Multi-Brand-Strategie. Neben der eigenen Marke gehörten unter anderem Packard Bell und Gateway zum Markenportfolio.

Für Acer hatte das einen entscheidenden Vorteil: Unterschiedliche Marken konnten unterschiedliche Zielgruppen und Regionen ansprechen.

Was wurde aus Packard Bell?

Packard Bell blieb nach der Übernahme durch Acer noch einige Jahre als eigenständige Marke sichtbar.

Vor allem in Europa begegnete man Packard Bell weiterhin bei Desktop-PCs und Notebooks. Die Marke stand dabei zunehmend für preisorientierte Computer und Notebooks für Privatanwender.

Mit der zunehmenden Konzentration des PC-Marktes wurde die Bedeutung der Marke allerdings kleiner.

Schließlich verschwand Packard Bell als eigenständige PC-Marke weitgehend aus dem europäischen Computermarkt.

Das Unternehmen, das in den 1990er-Jahren Millionen von PCs verkauft hatte, war damit selbst weitgehend Geschichte.

Packard Bell ist nicht Hewlett-Packard

Eine Frage taucht bei der Marke bis heute immer wieder auf: Hat Packard Bell etwas mit Hewlett-Packard zu tun?

Die Antwort lautet klar: Nein.

Die Namen klingen ähnlich, es handelt sich jedoch um zwei völlig unterschiedliche Unternehmen. Packard Bell war ursprünglich ein amerikanischer Hersteller von Radios und Unterhaltungselektronik, während Hewlett-Packard als Technologieunternehmen eine eigene Geschichte hat.

Auch eine Verbindung zu den Bell-Telefongesellschaften besteht nicht.

Warum die Geschichte von Packard Bell interessant bleibt

Die Geschichte von Packard Bell ist mehr als eine Sammlung von Übernahmen und Unternehmensnamen.

Sie zeigt ziemlich gut, wie sich die PC-Branche innerhalb weniger Jahrzehnte verändert hat.

In den 1980er-Jahren war der Computer noch ein vergleichsweise technisches Produkt. Packard Bell machte daraus ein Konsumprodukt für den Massenmarkt.

In den 1990er-Jahren wurde der PC durch CD-ROM, Soundkarten, Modems und Multimedia-Anwendungen zum Familiengerät. Packard Bell gehörte zu den Unternehmen, die diese Entwicklung aktiv vorangetrieben haben.

Danach begann die Konsolidierung der Branche. Packard Bell wurde mit Zenith und NEC verbunden, später von NEC abgespalten und schließlich von Acer übernommen.

Genau diese Entwicklung ist typisch für die PC-Branche: Marken, die einst riesig waren, verschwinden oder wechseln den Besitzer, während die Technik selbst immer günstiger und leistungsfähiger wird.

Was bleibt von Packard Bell?

Für heutige PC-Käufer ist Packard Bell kaum noch relevant. Für die Computergeschichte ist die Marke dagegen durchaus interessant.

Packard Bell war einer der Hersteller, die den PC für den Massenmarkt attraktiv gemacht haben. Die Marke setzte früh auf Komplettsysteme, aggressive Preise und den Verkauf über große Einzelhändler.

Wer in den 1990er-Jahren seinen ersten Multimedia-PC gekauft hat, hatte deshalb durchaus eine gute Chance, dass auf dem Gehäuse ein Packard-Bell-Logo klebte.

Und genau deshalb lohnt sich ein Blick zurück.

Aus heutiger Sicht wirkt ein alter Packard-Bell-PC vielleicht langsam, klobig und technisch überholt. Historisch betrachtet erzählen diese Geräte aber eine wichtige Geschichte: die Geschichte davon, wie der Computer vom Spezialgerät zum normalen Bestandteil eines Haushalts wurde.

Packard Bell: Die wichtigsten Stationen im Überblick

1926: Gründung des ursprünglichen Packard-Bell-Unternehmens in Los Angeles als Radiohersteller.

1968: Übernahme durch Teledyne.

1986: Beny Alagem und seine Partner beleben den Namen Packard Bell für den PC-Markt neu.

Anfang der 1990er: Packard Bell expandiert stark und baut seine Position im europäischen PC-Markt aus.

1996: Übernahme von Zenith Data Systems und Zusammenschluss mit den internationalen PC-Aktivitäten von NEC.

1999: NEC zieht die Marke Packard Bell aus dem US-Markt zurück; in Europa bleibt sie aktiv.

2006: Packard Bell wechselt erneut den Besitzer.

2008: Acer übernimmt die Mehrheit an Packard Bell.

Spätere Jahre: Packard Bell wird noch einige Jahre als PC- und Notebook-Marke weitergeführt, verliert anschließend aber zunehmend an Bedeutung.

Fazit: Eine PC-Marke mit ungewöhnlicher Geschichte

Packard Bell ist ein gutes Beispiel dafür, wie schnell sich die Computerbranche verändert hat. Die Marke begann bereits 1926 mit Radios, arbeitete später im Bereich Unterhaltungselektronik und militärischer Elektronik und kehrte Jahrzehnte später als PC-Hersteller zurück.

Gerade die zweite Karriere ab 1986 war bemerkenswert. Packard Bell erkannte früh das Potenzial günstiger Komplett-PCs für Privatanwender und wurde dadurch in den 1990er-Jahren zu einem der bekanntesten PC-Hersteller.

Die anschließenden Übernahmen durch beziehungsweise Zusammenschlüsse mit Zenith, NEC und später Acer zeigen gleichzeitig, wie hart der Wettbewerb in der PC-Branche war.

Für viele Nutzer bleibt Packard Bell trotzdem mit einer ganz bestimmten Zeit verbunden: den 1990er-Jahren, als der erste eigene PC für viele Familien ein großes Ereignis war und ein CD-ROM-Laufwerk noch nach Zukunft klang.

Wenn du selbst noch einen alten Packard-Bell-PC besitzt oder dich an dein erstes Packard-Bell-System erinnerst, lohnt sich vielleicht ein Blick auf das Typenschild oder die genaue Modellbezeichnung. Gerade bei historischen Computern können sich interessante Details über Prozessor, Arbeitsspeicher, Festplatte und ursprüngliche Ausstattung herausfinden lassen.

Mehr spannende Geschichten aus der Computerwelt: Auf dem Blog findest du weitere Beiträge zu alten PC-Marken, Hardware-Klassikern, Windows und der Entwicklung moderner Computertechnik, denn nur Smartphones, KI & Co sind manchmal auch langweilig. Die Zeit bleibt nicht stehen und man muss auch nicht der guten alten  Zeit hinterherheulen, aber schon erinnern macht schon Freude.

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