Vector FX vs. Vision FX: KI-Vektorgrafiken und Bilder lokal auf dem PC erstellen

Vector FX und Vision FX verfolgen einen ähnlichen Ansatz, arbeiten aber in unterschiedlichen Welten: Vector FX ist auf Vektorgrafiken spezialisiert, während Vision FX für pixelbasierte Bilder, Bildgenerierung und kreative Bildbearbeitung gedacht ist. Beide Anwendungen setzen auf KI, können mit Text-Prompts arbeiten und werden lokal auf dem eigenen Windows-PC ausgeführt.

Damit bieten die beiden Programme eine interessante Alternative zu vielen webbasierten KI-Diensten. Statt Bilder ausschließlich über einen Cloud-Dienst zu erzeugen, erfolgt die KI-Verarbeitung direkt auf dem eigenen Rechner. Gleichzeitig handelt es sich um eigenständige Anwendungen, die sich unabhängig von einer kompletten Grafik-Suite einsetzen lassen.

Besonders interessant ist derzeit Vector FX 2.0 mit 50 % Rabatt. Vision FX 3 wiederum steht mit der neuen Version 3 und Funktionen wie KI-Bildbearbeitung, Hintergrundentfernung, Smart Crop, Structure Guidance und Style Reference im Mittelpunkt.

Vector FX oder Vision FX – wo liegt der wichtigste Unterschied?

Der wichtigste Unterschied ist das Ausgabeformat und damit die Art der Grafik: Vector FX erzeugt editierbare Vektorgrafiken, während Vision FX mit pixelbasierten Bildern arbeitet.

Vektorgrafiken bestehen vereinfacht gesagt aus mathematisch beschriebenen Linien, Kurven und Flächen. Sie lassen sich praktisch beliebig vergrößern, ohne dass die Kanten pixelig werden. Das macht sie beispielsweise für Logos, Icons, Beschriftungen, Aufkleber, Plotterdateien oder Druckgrafiken interessant.

Pixelbilder bestehen dagegen aus einzelnen Bildpunkten. Fotos, digitale Gemälde, fotorealistische KI-Bilder und viele Illustrationen gehören zu dieser Kategorie. Genau hier liegt der Schwerpunkt von Vision FX.

Merkmal Vector FX Vision FX 3
Grafiktyp Vektor Pixel / Raster
KI-Generierung per Prompt Ja Ja
Vorhandene Bilder als Ausgangspunkt Ja Ja
Lokale Verarbeitung Ja Ja
Schwerpunkt Logos, Icons, Illustrationen, Vektordesign Fotos, Illustrationen, Bildtransformation und Bildbearbeitung
Weiterbearbeitung Vektorobjekte und SVG Pixelbild und KI-basierte Bildbearbeitung
Einmalkauf Ja Ja

Was haben Vector FX und Vision FX gemeinsam?

Beide Anwendungen verbinden generative KI mit einer lokalen Desktop-Anwendung. Du kannst also nicht nur klassische Werkzeuge verwenden, sondern der Software in natürlicher Sprache beschreiben, was Du erzeugen oder verändern möchtest.

Ein Prompt kann beispielsweise eine konkrete Bildidee, einen bestimmten Stil oder eine gewünschte Veränderung beschreiben. Die KI übernimmt anschließend die eigentliche Generierung beziehungsweise Transformation.

Ein weiterer gemeinsamer Punkt ist die lokale Verarbeitung. Vector FX verarbeitet die Generierung laut Corel direkt auf dem eigenen Gerät und benötigt weder Cloud-Uploads noch ein Credit-System. Auch die Lizenz ist als dauerhafte Nutzung ohne laufendes Abonnement ausgelegt.

Damit unterscheiden sich die Anwendungen vom typischen Modell vieler Online-KI-Dienste. Dort werden Bilder häufig auf Servern des Anbieters verarbeitet und die Nutzung über Abonnements, Credits oder Generierungskontingente geregelt.

Vector FX 2.0: KI-generierte Vektorgrafiken direkt auf dem PC

Corel Vector FX – lokal KI-generiert Vektorgrafiken erstellen lassenVector FX 2.0 ist die interessanteste Wahl, wenn Du mit editierbaren Vektorgrafiken arbeiten möchtest. Die Anwendung kann aus Text-Prompts oder vorhandenen Bildern Vektorgrafiken erzeugen, die anschließend als SVG exportiert und in einer Vektorsoftware wie CorelDRAW weiterbearbeitet werden können.

Das ist ein wesentlicher Unterschied zu klassischen KI-Bildgeneratoren. Ein normales KI-Bild kann zwar optisch hervorragend aussehen, lässt sich aber nicht ohne Weiteres wie eine klassische Vektorgrafik bearbeiten.

Vector FX verfolgt dagegen das Ziel, eine tatsächlich weiterverwendbare Vektorgrafik zu erzeugen. Das macht die Anwendung insbesondere für Logos, Icons, Illustrationen, Branding-Elemente, Aufkleber, Beschriftungen und andere grafische Produktionsprozesse interessant.

Was kann Vector FX 2.0?

Vector FX 2.0 kombiniert die KI-Generierung mit Werkzeugen zur anschließenden Kontrolle der Vektorgrafik. Laut Corel stehen unter anderem 18 optimierte KI-Modellvarianten zur Verfügung. Dazu gehören beispielsweise Flux.1 Schnell, Stable Diffusion 3.5 Medium, Segmind Stable Diffusion 1B und SDXL Turbo.

Hinzu kommen verschiedene Style-Presets. Damit kannst Du die gewünschte gestalterische Richtung vorgeben, ohne jeden Aspekt über einen langen Prompt beschreiben zu müssen.

Interessant sind außerdem die Echtzeitkontrollen für die erzeugten Vektoren. Dazu gehören unter anderem Einstellungen für Detaildichte, Glättung, Knotenverteilung, Formzusammenführung, Farbregionen und Pfadkomplexität.

Das Ergebnis lässt sich anschließend als SVG exportieren. Damit kannst Du die erzeugte Grafik beispielsweise in CorelDRAW oder einer anderen Vektorsoftware öffnen und dort weiterbearbeiten.

Vector FX mit 50 % Rabatt: Das aktuelle Angebot

Derzeit ist Vector FX 2.0 mit 50 % Rabatt erhältlich. Genau deshalb lohnt sich aktuell ein genauerer Blick auf die Software, insbesondere wenn Du schon länger nach einer lokalen KI-Lösung für Vektorgrafiken suchst.

Das Angebot ist auch deshalb interessant, weil Vector FX nicht auf ein klassisches monatliches Credit-Modell setzt. Corel beschreibt Vector FX 2.0 als eigenständige Anwendung mit unbegrenzter lokaler Erstellung und dauerhafter Lizenz.

Für Anwender, die regelmäßig Logos, Icons, Illustrationen oder andere Vektorgrafiken erzeugen, kann ein solches Modell interessanter sein als ein Dienst, bei dem jede zusätzliche Generierung vom vorhandenen KI-Guthaben abhängt.

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Für wen ist Vector FX besonders interessant?

Vector FX eignet sich vor allem für Grafikdesigner, Illustratoren, Marketing- und Content-Ersteller sowie Anwender aus Druck, Werbetechnik und Beschriftung.

Gerade bei Anwendungen wie Vinylschnitt, Lasergravur, CNC-Bearbeitung oder Plotten ist ein sauberes Vektorformat entscheidend. Corel nennt diese Einsatzbereiche ausdrücklich als typische Anwendungsgebiete von Vector FX.

Auch für kleinere Unternehmen oder Selbstständige kann die Anwendung interessant sein. Ein Logo oder eine einfache Illustration lässt sich zunächst per Prompt erzeugen und anschließend individuell anpassen.

Vision FX 3: KI für Pixelbilder, Fotos und kreative Bildtransformation

Vision FX 3 verfolgt einen anderen Ansatz. Hier stehen pixelbasierte Bilder, Fotos, Illustrationen und kreative Bildtransformationen im Mittelpunkt.

Vision FX 3

Du kannst ein vorhandenes Bild als Ausgangspunkt verwenden und anschließend per Text-Prompt beschreiben, was verändert werden soll. Ebenso kannst Du neue Bildideen erzeugen und verschiedene visuelle Varianten ausprobieren.

Damit eignet sich Vision FX eher für Aufgaben wie Fotomanipulation, künstlerische Transformationen, Social-Media-Grafiken, Produktbilder, Concept Art oder kreative Bildvarianten.

Was ist neu in Vision FX 3?

Vision FX 3 erweitert den Ansatz deutlich in Richtung generativer Bildbearbeitung. Neben der eigentlichen Bildgenerierung stehen insbesondere die Bearbeitung vorhandener Bilder und die Kontrolle über Transformationen im Vordergrund.

Eine wichtige Neuerung ist die KI-gestützte Bildtransformation. Fotos, Illustrationen, Renderings oder Concept Sketches können mit natürlichen Spracheingaben in eine andere visuelle Richtung entwickelt werden.

Du kannst beispielsweise einen bestimmten Zeichenstil vorgeben, ein Motiv künstlerisch verändern oder eine Szene komplett neu interpretieren lassen.

KI-Bildbearbeitung per Prompt

Vision FX 3 ist dabei nicht nur ein Generator für neue Bilder. Bestehende Bilder lassen sich ebenfalls mit Textanweisungen verändern.

Du kannst beispielsweise Farben und Stile verändern, Personen oder Elemente aus einem Bild entfernen oder bestimmte Bestandteile eines Motivs neu gestalten. Dadurch entsteht ein Workflow, der stärker an eine intelligente Bildbearbeitung als an einen klassischen KI-Bildgenerator erinnert.

Intelligente Hintergrundentfernung

Eine weitere wichtige Funktion ist die automatische Hintergrundentfernung. Die KI kann das eigentliche Motiv erkennen und den Hintergrund entfernen.

Das ist beispielsweise für Produktbilder, Online-Shops, Präsentationen, Social-Media-Grafiken oder Marketingmaterial interessant. Gerade bei Haaren, Kleidung oder anderen feinen Strukturen kann eine automatische KI-Auswahl viel manuelle Arbeit abnehmen.

Smart Crop

Smart Crop unterstützt dabei, den relevanten Bildbereich für die weitere Bearbeitung vorzubereiten. Die KI erkennt das wichtige Motiv beziehungsweise den relevanten Bereich und kann den Ausschnitt entsprechend ausrichten.

Structure Guidance

Mit Structure Guidance lässt sich stärker beeinflussen, welche strukturellen Eigenschaften des Ausgangsbildes erhalten bleiben sollen.

Das ist besonders interessant, wenn Du ein vorhandenes Motiv kreativ verändern möchtest, ohne dessen grundlegende Komposition vollständig aufzugeben.

Style Reference

Style Reference verfolgt einen ähnlichen Gedanken auf der gestalterischen Ebene. Statt den gewünschten Stil ausschließlich in Worten zu beschreiben, kannst Du ein Referenzbild als visuelle Vorgabe verwenden.

Dadurch lässt sich die gewünschte künstlerische Richtung präziser definieren. Gerade beim Experimentieren mit unterschiedlichen Stilen kann das hilfreich sein.

Weitere Varianten und Batch Processing

Vision FX 3 unterstützt außerdem die Erzeugung mehrerer Varianten und Batch Processing. Dadurch kannst Du verschiedene Ergebnisse erzeugen, vergleichen und anschließend die interessanteste Variante weiterbearbeiten.

Für kreative Workflows ist das praktisch: Statt lange an einem einzelnen Ergebnis zu arbeiten, lassen sich zunächst mehrere Ideen erzeugen und anschließend gezielt verfeinern.

Vision FX 3 und Vector FX: Zwei unterschiedliche KI-Werkzeuge

Die beiden Programme konkurrieren deshalb nicht unbedingt miteinander. In vielen Workflows können sie sich sogar ergänzen.

Angenommen, Du möchtest eine Werbekampagne entwickeln. Mit Vision FX kannst Du zunächst ein fotorealistisches Motiv, eine kreative Bildwelt oder verschiedene Produktdarstellungen entwickeln. Wenn anschließend ein Logo, Icon oder eine skalierbare grafische Ergänzung benötigt wird, kann Vector FX dafür die passende Lösung sein.

Umgekehrt kann eine mit Vector FX erzeugte Vektorgrafik Teil eines größeren Designs werden, das anschließend mit pixelbasierten Bildern und Bildbearbeitung kombiniert wird.

Der entscheidende Punkt lautet daher: Vector FX ist für Vektoren, Vision FX für Pixelbilder.

Lokale KI: Warum kann das ein Vorteil sein?

Beide Anwendungen verfolgen den Ansatz, die KI-Verarbeitung lokal auf dem eigenen PC auszuführen. Das ist insbesondere für Anwender interessant, die ihre Bilder und Daten nicht für jede Generierung an einen Cloud-Dienst übertragen möchten.

Gleichzeitig bedeutet lokale KI, dass die Hardware eine größere Rolle spielt. Je nach verwendetem Modell und Aufgabe können Prozessor, Arbeitsspeicher und insbesondere die GPU die Geschwindigkeit deutlich beeinflussen.

Bei Vector FX nennt Corel beispielsweise 16 GB RAM als Mindestanforderung und empfiehlt für schnellere GPU-beschleunigte Verarbeitung 32 GB RAM sowie eine leistungsfähigere GPU. Unterstützt werden Intel-, AMD- und NVIDIA-Hardware.

Das Prinzip ist damit einfach: Cloud-KI verlagert die Rechenarbeit auf Server des Anbieters, lokale KI nutzt die Ressourcen Deines eigenen Rechners.

Prompt-basierte KI: Beide Programme verstehen natürliche Sprache

Eine der größten Gemeinsamkeiten von Vector FX und Vision FX ist die Arbeit mit Prompts.

Statt jede Eigenschaft einer Grafik manuell zu zeichnen oder zu bearbeiten, kannst Du zunächst beschreiben, was Du erreichen möchtest. Die KI interpretiert diese Anweisung und erzeugt daraus eine Grafik beziehungsweise eine Bildvariante.

Das macht die Anwendungen auch für Anwender interessant, die keine professionellen Grafikdesigner sind. Gleichzeitig bleibt die klassische Nachbearbeitung möglich. Die KI erzeugt also nicht zwangsläufig das fertige Endprodukt, sondern kann als Ausgangspunkt für den weiteren kreativen Prozess dienen.

Vector FX oder Vision FX – welches Programm passt zu Dir?

Wenn Du Logos, Icons, Vektorgrafiken, Illustrationen oder Dateien für Druck, Plotter und Werbetechnik erzeugen möchtest, ist Vector FX die passendere Wahl.

Wenn Du dagegen Fotos, Pixelbilder, kreative Bildvarianten oder künstlerische Transformationen erstellen und bearbeiten möchtest, ist Vision FX die interessantere Lösung.

Der Unterschied lässt sich damit relativ einfach zusammenfassen: Vector FX erzeugt editierbare Vektoren, Vision FX arbeitet mit Pixelbildern.

Beide Anwendungen verbindet dagegen die lokale KI-Verarbeitung, die Möglichkeit zur promptbasierten Generierung und Bearbeitung sowie der Ansatz, KI als kreatives Werkzeug auf dem eigenen PC einzusetzen.

Vector FX 2.0 oder Vision FX 3: Mein Fazit

Vector FX und Vision FX sind weniger direkte Konkurrenten als zwei spezialisierte KI-Werkzeuge für unterschiedliche Grafiktypen.

Vector FX 2.0 ist dann interessant, wenn das Ergebnis als skalierbare und editierbare Vektorgrafik benötigt wird. Die Kombination aus Prompt-Generierung, verschiedenen KI-Modellen, Style-Presets, Vektorkontrollen und SVG-Export macht die Anwendung vor allem für professionelle Grafik- und Produktionsworkflows interessant.

Das aktuelle Angebot mit 50 % Rabatt macht Vector FX 2.0 dabei besonders interessant für alle, die eine lokale KI-Lösung für Vektorgrafiken ausprobieren oder dauerhaft einsetzen möchten.

Vision FX 3 setzt dagegen bei Pixelbildern an. Die neue Generation kombiniert KI-Bildgenerierung mit Bildtransformation und praktischen Bearbeitungsfunktionen wie Hintergrundentfernung, Smart Crop, Structure Guidance und Style Reference. Damit eignet sich Vision FX insbesondere für Fotos, Illustrationen, Content-Produktion und kreative Bildbearbeitung.

Wer regelmäßig mit beiden Grafikarten arbeitet, kann deshalb durchaus von beiden Anwendungen profitieren. Vector FX ist der KI-Werkzeugkasten für Vektoren, Vision FX der KI-Werkzeugkasten für Pixelbilder.

Und genau darin liegt für mich der interessante Punkt: Beide Programme versuchen nicht einfach, klassische Grafiksoftware vollständig durch KI zu ersetzen. Sie verbinden generative KI mit einem lokalen Desktop-Workflow und geben Dir anschließend die Möglichkeit, die erzeugten Ergebnisse weiterzubearbeiten.

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Häufige Fragen zu Vector FX und Vision FX

Was ist der Unterschied zwischen Vector FX und Vision FX?

Vector FX ist auf Vektorgrafiken spezialisiert und erzeugt editierbare SVG-Grafiken. Vision FX konzentriert sich auf pixelbasierte Bilder, Bildgenerierung, Bildtransformation und KI-Bildbearbeitung.

Können beide Programme mit Prompts arbeiten?

Ja. Bei beiden Anwendungen kannst Du natürliche Sprache beziehungsweise Text-Prompts verwenden, um Grafiken oder Bilder zu erzeugen beziehungsweise vorhandene Inhalte zu verändern.

Arbeiten Vector FX und Vision FX lokal?

Ja. Der wesentliche Ansatz beider Anwendungen ist die lokale Verarbeitung auf dem eigenen PC. Dadurch müssen die Ausgangsdaten nicht für die eigentliche KI-Verarbeitung an einen externen Cloud-Dienst übertragen werden.

Brauche ich für Vector FX ein Abo?

Nein. Vector FX 2.0 wird als eigenständige Anwendung mit dauerhafter Lizenz angeboten und laut Corel ohne Abonnement, Credits oder Nutzungsbegrenzung betrieben.

Ist Vector FX für Logos geeignet?

Ja. Logos, Icons, Illustrationen und Branding-Grafiken gehören zu den typischen Einsatzbereichen von Vector FX. Das erzeugte Ergebnis kann anschließend als SVG weiterbearbeitet werden.

Ist Vision FX für Fotos geeignet?

Ja. Vision FX richtet sich unter anderem an die Bearbeitung und kreative Transformation von Fotos. Mit den Funktionen der Version 3 lassen sich Bilder beispielsweise stilistisch verändern, bearbeiten oder mit KI-gestützten Funktionen wie der Hintergrundentfernung anpassen.

Welche Software ist besser – Vector FX oder Vision FX?

Das hängt vom gewünschten Ergebnis ab. Für Vektorgrafiken ist Vector FX die passendere Wahl. Für Fotos, Pixelbilder und kreative Bildtransformationen ist Vision FX besser geeignet. Die Programme ergänzen sich daher eher, als dass eines das andere ersetzt.

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