Was kostet eine eigene Website wirklich? WordPress, Baukasten oder WebSite X5

Was kostet eine eigene Website wirklich? WordPress, Baukasten oder WebSite X5

Eine eigene Website muss nicht teuer sein, aber kostenlos ist sie in der Praxis auch eher selten. Neben der eigentlichen Software können Hosting, Domain, Premium-Templates, Plugins, Wartung und weitere Leistungen Kosten verursachen. Dabei sind auch Kosten zu beachten, die durch de Zeitaufwand entstehen, eine Webseite zu erstellen und zu pflegen, insbesondere, wenn diese Webseite nicht rein privaten Webseiten dient.

Interessant ist dabei nicht nur die Frage „Was kostet eine Website?“ an sich, sondern vor allem: Welche Lösung verursacht über mehrere Jahre welche Kosten?

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Welche Kosten entstehen bei einer Website?

Zu den typischen finanziell direkt messbaren Kosten gehören Domain, Webhosting und die Software beziehungsweise das Website-System.

Bei WordPress können zusätzlich Kosten für Premium-Themes, Plugins, Backups oder professionelle Wartung entstehen.

Bei einem klassischen Website-Baukasten sind viele Leistungen bereits enthalten. Dafür fallen häufig regelmäßige Gebühren an.

Bei einer Desktop-Lösung wie WebSite X5 ist die Kostenstruktur anders.

WebSite X5: Software kaufen und Website selbst erstellen

WebSite X5 verfolgt einen anderen Ansatz als klassische monatlich bezahlte Website-Baukästen.

Du kaufst die Software und erstellst damit dein Website-Projekt. Die fertige Website kann anschließend veröffentlicht werden. WebSite X5 unterstützt dabei sowohl das eigene Hosting als auch die Veröffentlichung bei anderen Hosting-Anbietern, wobei das Inklusiv-Hosting die ersten 12 Monate kostenlos ist und auch danach doch eher im sehr überschaubaren Bereich liegt.

Das ist interessant und wichtig für alle, die ihre Website langfristig selbst verwalten möchten.

WordPress: Günstig starten, aber laufende Kosten beachten

WordPress selbst kann kostenlos eingesetzt werden. Das bedeutet jedoch nicht, dass eine professionelle WordPress-Website kostenlos betrieben werden kann. Mindestens eine Domain und Webhosting werden benötigt und je nach Projekt kommen weitere Kosten hinzu. So kann es zum Beispiel vorkommen, dass man ein bestimmtes WordPress-Plugin dringend benötigt, damit ein bestimmtes Ziel umgesetzt werden kann. Diese Plugins können dabei recht teuer sein und möglicherweise wäre eine vergleichbare Lösung in WebSite X5 oder anderen Lösungen bereits enthalten.

Besonders bei geschäftlich genutzten Websites kann außerdem der Zeitaufwand relevant werden. Updates, Backups, Sicherheitsmaßnahmen und die Pflege von Plugins gehören zum laufenden Betrieb.

Die auf dem ersten Blick günstigste Lösung muss nicht zwingend am Ende auch die tatsächlich günstigste Lösung sein.

Website-Baukasten: Einfach, aber regelmäßig bezahlen

Website-Baukästen haben einen großen Vorteil: Viele technische Komponenten werden vom Anbieter übernommen. Das reduziert den eigenen Aufwand. Der Nachteil besteht darin, dass du typischerweise regelmäßig für den Dienst bezahlst. Über mehrere Jahre können daraus beträchtliche Gesamtkosten entstehen. Es sollte also wohl überlegt sein, zumal auch immer das Risiko unerwarteter Preiserhöhungen gegeben ist.

Website-Agentur: Professionell, aber deutlich teurer

Wer eine Website komplett von einer Agentur erstellen lässt, spart eigene Arbeitszeit. Dafür steigen die Kosten deutlich. Schon eine kleinere Unternehmenswebsite kann mehrere tausend Euro kosten. Hinzu kommen häufig laufende Kosten für Pflege, Änderungen und Weiterentwicklung. Für ein gut aufgestelltes Unternehmen kann sich das durchaus lohnen. Für einen Selbstständigen, Verein oder privaten Betreiber ist eine selbst erstellte Website dagegen häufig wirtschaftlicher.

Die versteckten Kosten einer Website

Die eigentliche Software ist nur aber ein Teil der Gesamtkosten. Wichtiger oder zumindest auch sehr wichtig sind häufig auch die laufenden Kosten und nicht zuletzt der eigene Zeitaufwand. Eine günstige Lösung, die jeden Monat mehrere Stunden Wartungsarbeit verursacht, ist nicht zwangsläufig günstiger als eine etwas teurere Lösung, die einfacher zu bedienen ist. Gerade bei geschäftlicher Nutzung schlägt ein Zeitaufwand erheblich ins Gewicht, besonders als Einzelkämpfer oder auch als kleines Team benötigt man seine Zeit normalerweise zum Geld verdienen.

WebSite X5 oder WordPress: Was ist günstiger?

Das lässt sich so ganz einfach natürlich nicht pauschal beantworten. Wer WordPress selbst administrieren kann und ohnehin günstiges Hosting besitzt, kann sehr preiswert arbeiten. Wer dagegen eine Website selbst erstellen möchte und dabei möglichst wenig technische Administration wünscht, kann mit WebSite X5 eine interessante Alternative haben. Dan wiederum hängt es auch davon ab, welchen Einsatzzweck man verfolgt.  Soll es ein einfaches CMS sein, ein Blog oder eine Seite mit Online-Shop. Gerade bei der Verknüpfung mit einem Online-Shop kann WebSite X5 Pro auch ganz schnell die deutlich günstigere Lösung sein.

Die aktuelle Software wird zudem laufend weiterentwickelt, WebSite X5 wurde im Juni 2026 gerade erst auf Version 2026.2 aktualisiert.

Mein Fazit: Nicht nur den Kaufpreis betrachten

Wenn du die Kosten einer Website vergleichen möchtest, solltest du immer mindestens drei bis fünf Jahre betrachten.

Dann werden Unterschiede zwischen Kaufsoftware, Abonnement-Modellen und klassischen CMS deutlich sichtbarer.

WebSite X5 kann dabei schon sehr interessant sein, weil du die Website selbst erstellen und anschließend bei dem von dir gewählten Hosting-Anbieter veröffentlichen kannst.

Wenn du WebSite X5 konkret ins Auge fasst, kannst du aktuell außerdem vom 35-%-Angebot profitieren: WebSite X5 Pro mit 35 % Rabatt ansehen

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