5 Dinge, die du in CorelDRAW nie bemerkt hast
Viele kennen CorelDRAW nur von der Oberfläche: Werkzeuge hier, Effekte dort – doch die Software steckt voller Funktionen, die selbst erfahrene Nutzer oft übersehen. In diesem Artikel zeige ich dir fünf überraschende Features, die deinen Workflow schneller, flexibler und kreativer machen – vom cleveren Farbschema-Management bis zu Automatisierungen, die dir Stunden sparen können.
1. Farben wie ein Profi verwalten
Wusstest du, dass CorelDRAW die komplette Pantone-Bibliothek lokal verfügbar macht? Viele Nutzer denken, Farbpaletten seien online oder limitiert. Mit gezieltem Management kannst du Farben projektübergreifend synchronisieren – praktisch für Branding-Arbeiten.
2. Masterpages für wiederkehrende Designs
Oft übersehen: CorelDRAW unterstützt Masterpages ähnlich wie InDesign. Das heißt, Logos, Rahmen oder Layout-Elemente einmal festlegen – und auf allen Seiten automatisch übernehmen. Spart bei Broschüren, Katalogen und mehr enorm Zeit.
3. Schnelle Vektor-Optimierungen
Die Power der Smart Fill- und Shape-Tool-Kombinationen wird oft unterschätzt. Mit ein paar Klicks lassen sich komplexe Formen zusammenführen oder Lücken automatisch füllen – ideal für Illustratoren und Layout-Arbeiten.
4. Automatische Vektorisierung von Bildern
Nicht jeder nutzt den „PowerTRACE“-Assistenten richtig. Mit den richtigen Einstellungen kannst du Fotos und Skizzen blitzschnell in saubere Vektorobjekte umwandeln – perfekt für Logos, Infografiken oder Merchandise-Designs.
5. Makros und Automatisierungen
CorelDRAW erlaubt Makros für wiederkehrende Aufgaben, wird aber selten genutzt. Du kannst etwa Exportprozesse automatisieren, Objekte in Serie bearbeiten oder eigene Shortcuts anlegen – das spart enorm viel Zeit, wenn man es einmal eingerichtet hat.
Fazit
CorelDRAW steckt voller kleiner Tricks, die deinen Arbeitsalltag spürbar erleichtern. Wenn du wirklich produktiv arbeiten willst, lohnt sich ein genauer Blick hinter die bekannten Werkzeuge – es gibt immer noch Überraschungen zu entdecken. Und die 5 Beispiele hier im Text sind eigentlich nur ein Appetite-Macher, denn es gibt so viel mehr zu entdecken.
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