HP OmniBook Ultra 14: Das dünnste KI-Kraftpaket der Welt?

Wer dachte, flacher geht es nicht mehr, wurde auf der CES 2026 eines Besseren belehrt. HP hat das neue HP OmniBook Ultra 14 vorgestellt und schickt damit ein Gerät ins Rennen, das nicht nur optisch beeindruckt, sondern auch technisch neue Bestmarken setzt. Besonders die Partnerschaft mit Qualcomm sorgt hier für Schlagzeilen.

Design: Dünner als die Konkurrenz aus Cupertino

HP OmniBook Ultra 14 2026Das erste, was auffällt: Das OmniBook Ultra 14 ist verdammt dünn. Mit einer Bauhöhe von nur ca. 10,7 mm ist es rund 5 % flacher als das aktuelle MacBook Air. Trotzdem fühlt es sich extrem robust an, da es nach 20 verschiedenen Militärstandards (MIL-STD-810) auf Haltbarkeit geprüft wurde. Ein echtes „Travel-Ultrabook“ also, das auch mal einen Stoß im Rucksack verzeiht.

Die inneren Werte des HP OmniBook Ultra 14: Snapdragon X2 Elite Exklusivität

HP hat sich einen exklusiven Deal mit Qualcomm gesichert. Im OmniBook Ultra arbeitet eine spezielle Version des Snapdragon X2 Elite Prozessors:

  • KI-Leistung: Mit einer NPU-Leistung von 85 TOPS (Trillionen Rechenoperationen pro Sekunde) ist es aktuell das führende Consumer-Notebook für lokale KI-Anwendungen.
  • Display: Ein brillantes 14-Zoll 3K OLED-Touch-Display mit einer Bildwiederholfrequenz von bis zu 120 Hz. Dank einer Spitzenhelligkeit von 1.100 Nits könnt ihr damit auch problemlos draußen arbeiten.
  • Akku: HP verspricht eine „All-Day Battery Life“. Auch wenn konkrete Stundenangaben je nach Nutzung variieren, ist der 70-Wh-Akku in Kombination mit der effizienten Snapdragon-Architektur ein Garant für lange Arbeitstage ohne Netzteil.

Die technischen Daten im Überblick

Feature Spezifikation
Prozessor Snapdragon X2 Elite (HP-exklusive 18-Kern Variante)
Arbeitsspeicher Bis zu 64 GB LPDDR5x (fest verlötet)
Speicher Bis zu 2 TB PCIe Gen5 NVMe SSD
Gewicht ca. 1,27 kg
Anschlüsse 3x USB-C (USB4), 3,5mm Klinke
Besonderheiten Wi-Fi 7, 9MP KI-Kamera, Poly Studio Quad-Speaker

Zielgruppe: Für wen ist das OmniBook Ultra?

Dieses Notebook richtet sich an mobile Professionals, Content Creator und Freelancer, die keine Lust mehr auf schwere Laptops haben, aber bei der Leistung (besonders im Bereich KI-Workflows) keine Kompromisse machen wollen.

Vor allem die Kombination aus der extremen Portabilität und dem hervorragenden OLED-Display ist spannend – ideal, um unterwegs Bilder zu bearbeiten oder Artikel zu schreiben, ohne dass die Augen ermüden.

Verfügbarkeit und Preis

Das HP OmniBook Ultra 14 wird voraussichtlich noch im Januar 2026 erscheinen. Der Einstiegspreis liegt bei etwa 1.550 bis 1.599 USD. Für den deutschen Markt kann man dann von um die 1.650 € ausgehen.

Mein Fazit:

Das OmniBook Ultra 14 zeigt eindrucksvoll, wohin die Reise geht: Hardware wird unsichtbarer (dünner & leichter), während die Software durch lokale KI-Power immer präsenter wird. Genaue Details der tatsächlichen Modelle muss man wie immer natürlich abwarten.

 

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