MindManager ist längst mehr als ein klassisches Programm zum Erstellen von Mindmaps. Die Software verbindet visuelles Denken mit Projektplanung, Aufgabenverwaltung, Diagrammen, Zeitachsen und der strukturierten Ablage von Informationen. Aktuell ist das MindManager-Angebot mit 28 % Rabatt besonders interessant.
Interessant ist MindManager deshalb vor allem für Menschen, die regelmäßig mit komplexen Informationen, Projekten, Ideen oder Planungsaufgaben arbeiten und dabei lieber visuell als ausschließlich mit Tabellen und langen Texten arbeiten.
MindManager aktuell mit 28 % Rabatt
28 % sparen und MindManager Professional günstiger nutzen: Das aktuelle Angebot ist vor allem für Einzelanwender und kleinere Teams interessant, die Mindmaps nicht nur zum Brainstorming einsetzen möchten, sondern daraus konkrete Projekte, Aufgaben und Planungen entwickeln wollen.
- MindManager Professional als Komplettangebot
- Mindmapping, Diagramme und Projektplanung
- Werkzeuge für Aufgaben, Termine und Ressourcen
- Zusammenarbeit und gemeinsame Bearbeitung je nach Tarif
- Unterstützung für Windows und Mac
- 30 Tage kostenlose Vollversion zum Ausprobieren
Was ist MindManager?
MindManager ist eine Software für Mindmapping und visuelle Informationsorganisation. Der Ausgangspunkt ist meist eine zentrale Idee oder ein Thema, von dem aus sich weitere Punkte und Unterpunkte aufbauen lassen.
Das klingt zunächst nach einer klassischen Mindmap. Genau hier endet MindManager aber nicht.
Aus einer einfachen Ideensammlung kann beispielsweise ein Projektplan mit Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Terminen, Prioritäten und Abhängigkeiten entstehen. Informationen lassen sich mit Notizen, Dateien, Links, Markierungen und weiteren Eigenschaften ergänzen.
MindManager versucht damit, eine Lücke zwischen klassischem Mindmapping und Projektmanagement zu schließen.
Neben Mindmaps stehen unter anderem Gantt-Diagramme, Zeitachsen, Flussdiagramme, Kanban-Tafeln, Organigramme und weitere Diagrammtypen zur Verfügung.
Der wichtigste Vorteil: Komplexe Informationen werden sichtbar
Der eigentliche Mehrwert von MindManager liegt für mich weniger in der klassischen Mindmap selbst. Interessanter ist die Möglichkeit, Informationen miteinander zu verknüpfen und gleichzeitig auf unterschiedlichen Ebenen darzustellen.
Bei einem größeren Projekt kann beispielsweise das Hauptthema in einzelne Bereiche aufgeteilt werden:
- Planung
- Aufgaben
- Termine
- Verantwortlichkeiten
- Ressourcen
- Dokumente
- Risiken
- Kosten
Jeder dieser Punkte kann wiederum weitere Informationen enthalten.
Dadurch entsteht eine Art visuelle Informationszentrale. Statt Informationen auf mehrere Word-Dateien, Excel-Tabellen, Notizen und To-do-Listen zu verteilen, kann ein großer Teil davon in einer gemeinsamen Struktur zusammengeführt werden.
Gerade bei umfangreichen Projekten kann das ein Vorteil sein, weil nicht nur einzelne Aufgaben sichtbar sind, sondern auch der Zusammenhang zwischen ihnen.
Von der Idee zum fertigen Projekt
Eine Stärke von MindManager ist die Verbindung von Brainstorming und Projektplanung.
Ein typischer Ablauf könnte so aussehen: Zunächst werden Ideen gesammelt. Danach werden die Gedanken strukturiert und thematisch sortiert. Aus einzelnen Punkten entstehen konkrete Aufgaben. Diese Aufgaben bekommen Termine, Prioritäten und gegebenenfalls Verantwortliche.
Anschließend lässt sich das Projekt beispielsweise als Zeitplan oder Gantt-Diagramm darstellen.
Damit muss eine erste Mindmap nicht nach dem Brainstorming im digitalen Papierkorb verschwinden. Sie kann vielmehr zum Ausgangspunkt für die weitere Arbeit werden.
Mindmaps sind nur ein Teil der Möglichkeiten
Wer MindManager nur als Mindmap-Programm betrachtet, unterschätzt die Software.
Je nach Version und Plattform können unterschiedliche Darstellungen und Ansichten genutzt werden. Dazu gehören unter anderem:
- Mindmaps
- Gantt-Diagramme
- Zeitachsen
- Flussdiagramme
- Kanban-Ansichten
- Organigramme
- Concept Maps
- Matrixdiagramme
- weitere visuelle Diagramme und Ansichten
Der praktische Vorteil liegt darin, dass Informationen nicht zwangsläufig immer gleich dargestellt werden müssen. Für ein Brainstorming kann die Mindmap sinnvoll sein, für die zeitliche Planung eine Timeline und für die Umsetzung eine Aufgaben- oder Gantt-Ansicht.
Projektmanagement mit MindManager
MindManager kann durchaus Projektmanagement-Aufgaben übernehmen. Es wäre allerdings falsch, die Software einfach als vollständigen Ersatz für jede spezialisierte Projektmanagement-Lösung zu betrachten.
Die Stärke liegt vielmehr darin, dass Planung und visuelle Struktur eng miteinander verbunden sind.
Ein Projekt kann zunächst als Mindmap aufgebaut werden. Aufgaben lassen sich anschließend mit Start- und Endterminen versehen. Abhängigkeiten können dargestellt werden und die Informationen lassen sich in einer Gantt-Ansicht betrachten.
Auch Kosten können in Projekt-Maps erfasst und zusammengeführt werden. Der Hersteller nennt ausdrücklich Projektkosten, Gantt-Diagramme, Ressourcen, Termine und Statusinformationen als Bestandteile der Projektplanung.
Für Einzelunternehmer, kleinere Teams, Berater oder Projektverantwortliche kann das bereits sehr viel abdecken.
Interessant für Selbstständige und kleine Unternehmen
Gerade für Selbstständige sehe ich einen interessanten Anwendungsbereich.
Ein Unternehmer hat normalerweise nicht nur eine Aufgabe. Marketing, Kundenprojekte, Website, Finanzen, Content, Planung und neue Geschäftsideen laufen parallel.
Mit MindManager lassen sich solche Themen zunächst auf einer übergeordneten Ebene strukturieren.
Beispielsweise könnte eine Map für das eigene Unternehmen die Bereiche Website, Content, Kunden, Marketing und neue Produkte enthalten. Unter jedem Bereich lassen sich wiederum Aufgaben und Informationen sammeln.
Das ist insbesondere dann interessant, wenn klassische To-do-Listen zu linear werden.
Eine To-do-Liste sagt mir hauptsächlich, was ich erledigen muss. Eine gut aufgebaute MindManager-Map kann zusätzlich zeigen, warum eine Aufgabe existiert, welchem Projekt sie zugeordnet ist, welche anderen Aufgaben davon abhängen und welche Informationen bereits vorhanden sind.
Auch für Blogger und Content-Produzenten interessant
Für Content-Produzenten kann MindManager ebenfalls nützlich sein.
Eine größere Website lässt sich beispielsweise als Themenstruktur darstellen. Einzelne Hauptthemen können zu Kategorien, Unterthemen und konkreten Artikeln weiterentwickelt werden.
Auch für die Planung eines umfangreichen Artikels kann eine Mindmap sinnvoll sein.
Statt direkt mit dem Schreiben zu beginnen, lassen sich zunächst Hauptpunkte, Unterpunkte, Quellen, Beispiele und offene Fragen sammeln.
Anschließend kann daraus eine logisch aufgebaute Struktur entstehen.
Gerade bei umfangreicheren Projekten ist das angenehmer als eine lange Liste mit Stichpunkten, weil die Beziehungen zwischen den einzelnen Themen unmittelbar sichtbar bleiben.
Zusammenarbeit und Co-Editing
MindManager ist nicht ausschließlich für die Einzelarbeit gedacht.
Je nach Lizenz stehen Funktionen für die Zusammenarbeit und gemeinsame Bearbeitung zur Verfügung. Der Professional-Jahresplan ist laut Hersteller als Komplettangebot für Einzelanwender und kleine Teams ausgelegt.
Auch die Integration in das Microsoft-Umfeld ist interessant. MindManager unterstützt unter anderem Microsoft Teams und SharePoint. Je nach Lizenz und Funktion können weitere Integrationen zur Verfügung stehen.
Für Teams kann das interessant sein, wenn nicht nur Aufgaben verteilt, sondern zunächst die Zusammenhänge eines Projekts gemeinsam entwickelt werden sollen.
Excel, Microsoft 365 und andere Datenquellen
MindManager kann außerdem mit vorhandenen Daten und Arbeitsumgebungen verbunden werden.
Der Hersteller nennt unter anderem Excel-Export, den Excel Data Mapper sowie Integrationen und Anbindungen an Microsoft-Produkte. Dadurch lassen sich Informationen aus vorhandenen Arbeitsabläufen mit visuellen Strukturen verbinden.
Das ist insbesondere für Unternehmen interessant, die nicht sämtliche Informationen in ein komplett neues System übertragen möchten.
MindManager kann hier eher als visuelle Ergänzung zu bestehenden Werkzeugen eingesetzt werden.
MindManager und künstliche Intelligenz
MindManager ist in erster Linie ein Werkzeug für visuelles Denken, Informationsstrukturierung und Projektorganisation. Wer eine klassische KI-Software erwartet, sollte seine Erwartungen entsprechend einordnen.
Interessant wird die Kombination mit KI jedoch bei der Informationsverarbeitung.
KI kann beispielsweise beim Sammeln, Zusammenfassen und Aufbereiten von Informationen helfen. MindManager kann anschließend dabei helfen, diese Informationen strukturiert darzustellen, miteinander zu verknüpfen und in konkrete Projekte oder Aufgaben zu überführen.
Gerade in einer Zeit, in der Informationen immer schneller produziert werden, wird die Frage interessant, wie man aus vielen einzelnen Informationen wieder eine brauchbare Struktur macht.
Genau dort liegt eine der klassischen Stärken von MindManager.
Für wen ist MindManager geeignet?
MindManager richtet sich nicht an eine einzige Zielgruppe.
Selbstständige und Freiberufler
Für die Planung von Kundenprojekten, Geschäftsmodellen, Marketingmaßnahmen, Websites oder neuen Produkten kann MindManager eine zentrale visuelle Arbeitsfläche bilden.
Projektleiter und Projektteams
Projektstrukturen, Aufgaben, Abhängigkeiten, Zeitplanung, Ressourcen und Fortschritt lassen sich miteinander verbinden.
Unternehmer und Führungskräfte
Für strategische Planung, Entscheidungsfindung, Prozessdarstellung und die Visualisierung komplexer Zusammenhänge ist die Software ebenfalls interessant.
Berater
Workshops, Kundenprojekte, Konzepte und Strategien lassen sich visuell entwickeln und anschließend strukturiert weiterbearbeiten.
Blogger und Content-Produzenten
Themenplanung, Content-Strukturen, Redaktionsplanung und umfangreiche Rechercheprojekte sind weitere sinnvolle Einsatzgebiete.
Schüler, Studenten und Lehrende
Auch für Lernstrukturen, Wissensorganisation und die visuelle Aufbereitung komplexer Themen können Mindmaps und verwandte Darstellungen hilfreich sein.
Für wen lohnt sich MindManager eher nicht?
Nicht jeder braucht eine derart umfangreiche Software.
Wer lediglich gelegentlich eine kleine Mindmap für ein Brainstorming erstellen möchte, kommt wahrscheinlich mit einer kostenlosen oder deutlich einfacheren Lösung aus.
Auch wer ausschließlich eine klassische To-do-Liste benötigt, wird die vielen Möglichkeiten von MindManager kaum ausschöpfen.
Der Nutzen steigt dagegen deutlich, wenn mehrere Anforderungen zusammenkommen: Informationen strukturieren, Zusammenhänge erkennen, Projekte planen, Aufgaben verwalten und Ergebnisse visualisieren.
MindManager versus klassische Office-Programme
Natürlich kann man vieles davon auch mit Word, Excel, PowerPoint oder Microsoft Planner erledigen.
Die Frage ist deshalb nicht, ob MindManager Dinge ermöglicht, die mit anderen Programmen grundsätzlich unmöglich wären.
Der Vorteil liegt in der Arbeitsweise.
Excel ist hervorragend für Tabellen und Daten. Word eignet sich für lineare Dokumente. PowerPoint ist stark bei Präsentationen. Aufgabenprogramme konzentrieren sich auf To-dos.
MindManager verbindet dagegen verschiedene Darstellungsformen innerhalb einer visuellen Struktur.
Das kann insbesondere dann hilfreich sein, wenn ein Thema zu komplex wird, um es sinnvoll in einer einfachen Tabelle abzubilden.
Jahresplan oder einmaliger Kauf?
MindManager bietet sowohl einen Jahresplan als auch einen einmaligen Kauf an.
Der Professional-Jahresplan ist interessant, wenn aktuelle Versionen und die umfangreichen Funktionen des Gesamtpakets wichtig sind. Laut Hersteller umfasst der Jahresplan die aktuellen Windows- und Mac-Versionen sowie Upgrades innerhalb der Laufzeit.
Der einmalige Kauf kann dagegen für Nutzer interessant sein, die bewusst keine laufende Jahreslizenz möchten. Hier wird einmalig für eine bestimmte Version bezahlt. Neue Hauptversionen sind damit nicht automatisch eingeschlossen.
Gerade beim aktuellen Angebot sollte deshalb darauf geachtet werden, welcher Tarif tatsächlich ausgewählt wird und welche Funktionen benötigt werden.
30 Tage kostenlos ausprobieren
Wer noch nicht weiß, ob die Arbeitsweise von MindManager zum eigenen Alltag passt, muss nicht sofort kaufen.
Der Hersteller bietet eine 30-tägige, voll funktionsfähige Testversion an. Laut MindManager ist dafür keine Kreditkarte erforderlich.
Das halte ich gerade bei Mindmapping-Software für sinnvoll. Ob man mit einer visuellen Arbeitsweise tatsächlich besser zurechtkommt, lässt sich aus einer Funktionsliste nur schwer beurteilen.
Am besten ist deshalb ein konkretes eigenes Projekt als Test. Beispielsweise ein größeres Kundenprojekt, die Planung einer Website oder ein umfangreiches Content-Projekt.
Mein Fazit: MindManager ist deutlich mehr als eine Mindmap
MindManager gehört zu den Programmen, deren tatsächlicher Nutzen erst sichtbar wird, wenn man über die klassische Mindmap hinausgeht.
Die Stärke liegt in der Verbindung von Mindmapping, Informationsorganisation, Projektplanung und Visualisierung.
Eine Idee kann zur Mindmap werden. Aus der Mindmap kann ein Projektplan entstehen. Aufgaben können mit Terminen, Verantwortlichkeiten und weiteren Informationen ergänzt werden. Anschließend lässt sich das Projekt beispielsweise als Gantt-Diagramm oder Zeitplan betrachten.
Für Selbstständige, Projektleiter, Berater, Unternehmer und alle, die regelmäßig komplexe Informationen organisieren müssen, kann das einen echten praktischen Vorteil darstellen.
Das aktuelle Angebot mit 28 % Rabatt macht MindManager dabei gerade für Interessenten interessant, die die Software ohnehin ausprobieren wollten. Noch besser: Mit der 30-tägigen Vollversion lässt sich zunächst prüfen, ob MindManager im eigenen Arbeitsalltag tatsächlich einen Mehrwert bietet.
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Hinweis: Preise, Rabatte und Aktionsbedingungen können sich ändern. Vor dem Kauf solltest du deshalb immer das aktuell angezeigte Angebot prüfen. Welche Funktionen zur Verfügung stehen, hängt außerdem vom gewählten Tarif und teilweise von der verwendeten Plattform ab.















