Handy in der Hand auf der Fahrt in den Urlaub wird oft teuer

Die Urlaubszeit steht an und für viele geht es ins Ausland, meist mit Auto und praktisch immer mit Handy und Smartphone. Das ist auch alles kein Problem, solange man als Fahrer Handy und Smartphone nicht in die Hand nimmt, solange die Fahrt dauert und die Fahrt dauert solange wie der Motor läuft. Den abgesehen davon, dass es tatsächlich unvernünftig ist, ist es auch in den meisten Ländern verboten und führt – wenn man erwischt wird – zu einem hohen Bußgeld.

Der Branchenverband BITKOM hat hierzu eine schöne Infografik zusammengestellt, die zeigt, wie teuer es in den einzelnen Ländern wird ( Die Daten zu Bußgeldern beruhen auf Angaben europäischer Automobilclubs und auf Recherchen des BITKOM), wenn man mit dem Smartphone / Handy in der Hand als Fahrer während der Fahrt erwischt wird. Dies gilt nicht nur für das Telefonieren, sondern natürlich auch für das Senden von SMS oder WhatsApp Nachrichten während der Fahrt:

Infografik:

© 2015, BITKOM

© 2015, BITKOM

Quelle: Handy am Steuer ist im Urlaub oft besonders teuer: © 2015, BITKOM

Wie man sieht, ist die Niederlande hier mit 230 Euro Spitzenreiter, Deutschland liegt mit 60 Euro (plus einem Punkt) sogar vergleichsweise günstig. Besonders teuer wird es aber, so die Angaben in der Pressemeldung der BITKOM, wenn es zu einem Unfall kommt und man hatte die Hände am Handy.

Urlaub am Meer: Fahrrad fahren am StrandAlso entweder Anrufe und Nachrichten ignorieren oder entsprechende Einrichtungen (Freisprecheinrichtungen, Handy Halterungen etc.) vorsehen, die einem das Telefonieren erlauben, ohne dass man das Handy in die Hand nehmen muss. Günstig ist natürlich auch immer ein Smartphone mit Sprachsteuerung.

Wer das beachtet, der kann dann auch seinen Urlaub entspannt genießen, ohne zu wissen, dass ein Bußgeld auf einen wartet, wenn man nicht ohnehin schon die Urlaubskasse geleert hat.

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