Hardware für die Harten: Wissenswertes zu Industrie-PCs

Wenn es um Hardware geht, ist meist der ganz gewöhnliche Heim-PC oder Laptop für den Gebrauch zu Hause, in Büros oder in Schule und Universität gemeint. Doch für den industriellen Betrieb mit seinen erschwerten Bedingungen reicht diese Hardware nicht aus. Hier sind spezielle Industrie-PCs gefragt, die jeder Belastung standhalten.

Was muss ein Industrie-PC können?

Industrie-PC PanelAuf den ersten Blick unterscheidet sich ein Industrie-PC kaum von gewöhnlicher Hardware. Sie müssen jedoch ganz besonderen Ansprüchen genügen und benötigen daher eine besonders sorgfältige Fertigung. Zwar sind Industrie-PCs auch im regulären Fachhandel erhältlich, doch es ist meist sinnvoller, sich an Spezialisten wie Hematec zu wenden. Diese verfügen über einen großen Erfahrungsschatz beim Einsatz von Hardware in industriellen Betrieben von der kleinen Autowerkstatt bis zur Großanlage in der Fabrik.

So benötigen Industrie-PCs besonderen Schutz vor den Bedingungen der Umgebung: Extrem hohe Temperaturen oder Feuchtigkeit, Staubpartikel in der Luft, Schmutz und andere Einflüsse, die ein normaler Laptop gar nicht aushalten würde, steckt ein guter Industrie-PC problemlos weg. Ganz wichtig ist auch der Schutz vor elektromagnetischen Störungen, Vibrationen und Erschütterungen sowie vor Stromausfällen. So verfügen Industrie-PCs fast immer über eine zusätzliche eigene Stromversorgung, um Datenverlust zu vermeiden.

Alternative Panel-PC

Jeder Computernutzer weiß?, wie schnell Mäuse und Tastaturen den Geist aufgeben. Im Industriebetrieb ist es fast unmöglich, mit einer normalen Tastatur zu arbeiten. Immer häufiger werden daher sogenannte Panel-PCs mit Touchscreen eingesetzt: Der eigentliche Rechner verschwindet dabei in einem Gehäuse, das zusätzlichen Schutz bietet, sodass nur das Panel den äußeren Einflüssen in der Industriehalle ausgesetzt sind. Ansonsten gelten für sie die gleichen Vorschriften zur Belastbarkeit wie für reguläre Industrie-PCs.

Professionelle Anbieter sorgen dafür, dass der benötigte PC optimal auf die eigenen Bedürfnisse angepasst wird, zum Beispiel indem er kaum sichtbar in Industrieanlagen eingebaut wird („embedded PC“) oder auf einem beweglichen Standfuß montiert ist. So kann der PC problemlos bewegt werden.

Was gibt es noch zu beachten?

Egal, ob es um einen einzigen Industrie-PC für den kleinen Handwerkerbetrieb geht oder um ein Dutzend PCs für die industrielle Großanlage: Stets sollte darauf geachtet werden, dass der PC leicht zu warten ist und der Hersteller/Anbieter entsprechende Ersatzteile bereithält. Schließlich wäre es wenig sinnvoll, wenn für das supergünstige Schnäppchen aus China im Schadensfälle erst mühsam ein Ersatzteil in China aufgestöbert werden muss, dessen Lieferung zwei Wochen in Anspruch nimmt.

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