Ein Notebook muss nicht möglichst klein sein, um mobil genug für Schule, Studium oder Homeoffice zu sein. Das HP OmniBook 3 16-bs0752ng setzt bewusst auf ein großes 16-Zoll-Display und kombiniert es mit einem aktuellen Intel Core Ultra 5, 16 GB RAM und einer 1 TB großen SSD.
Aktuell ist das Notebook im Rahmen des HP Back-to-School-Angebots mit stolzen 30 Prozent Rabatt erhältlich. Der HP Store nennt für das Modell einen normalen Preis von 958,79 Euro inklusive Mehrwertsteuer, mit den 30% Rabatt kostet es aktuell nur 671,15 €. Damit liegt das Gerät preislich in einem Bereich, in dem ein Blick auf die Ausstattung natürlich absolut lohnt.
HP selber positioniert das OmniBook 3 16 als Next Gen AI PC für alltägliche Aufgaben – vom Surfen und Streaming bis hin zu Videocalls und kreativer Arbeit. Und gerade das große 16-Zoll-Format könnte für Nutzer interessant sein, denen ein klassisches 14-Zoll-Notebook auf Dauer zu klein ist.
Was bietet das HP OmniBook 3 16?
Die Grundausstattung ist schnell zusammengefasst: Windows 11 Home, ein Intel Core Ultra 5, 16 GB Arbeitsspeicher und eine 1 TB große SSD. Dazu kommt ein 16-Zoll-Display mit 1920 x 1200 Pixeln und 16:10-Seitenverhältnis.
Damit ist das OmniBook 3 16 klar als vielseitiges Alltags-Notebook positioniert. Es soll nicht mit einer dedizierten Grafikkarte oder maximaler Gaming-Leistung punkten, sondern mit einer ausgewogenen Kombination aus Prozessorleistung, Speicher, großem Bildschirm und moderner Ausstattung.
Interessant ist dabei auch die NPU des Core-Ultra-5-Prozessors. HP gibt für die Intel KI-Boost-Einheit 47 NPU-TOPS an.
Wie schnell ist der Intel Core Ultra 5?
Im HP OmniBook 3 16 steckt konkret ein Intel Core Ultra 5 325. Der Prozessor verfügt über 8 Kerne und 8 Threads, einen 12 MB großen L3-Cache und erreicht laut HP bis zu 4,5 GHz mit Intel Turbo Boost.
Für ein Notebook dieser Klasse ist das eine vernünftige Ausstattung. Typische Aufgaben wie Office, Browser, Videokonferenzen, Streaming und Multitasking sind genau das Einsatzgebiet, für das HP das Gerät konzipiert.
Auch etwas anspruchsvollere Aufgaben sind möglich. Wer beispielsweise mit vielen Browser-Tabs arbeitet, größere Dokumente bearbeitet oder nebenbei mehrere Anwendungen geöffnet hat, profitiert von den 16 GB Arbeitsspeicher und der modernen Prozessorplattform.
Man sollte allerdings keine falschen Erwartungen haben: Das OmniBook 3 16 besitzt ausschließlich die integrierte Intel-Grafik. Für anspruchsvolles Gaming oder professionelle 3D-Anwendungen ist es deshalb nicht die erste Wahl.
Was bringt die integrierte NPU?
Eine Besonderheit der aktuellen Core-Ultra-Plattform ist die zusätzliche Neural Processing Unit, kurz NPU. HP bezeichnet sie als Intel KI-Boost und gibt für das OmniBook 3 16 eine Leistung von 47 NPU-TOPS an.
Damit gehört das Notebook zur aktuellen Generation der sogenannten KI-PCs. Bestimmte KI-Funktionen können von der NPU besonders effizient verarbeitet werden, sofern die jeweilige Windows- oder Anwendungssoftware diese Hardware auch unterstützt.
Das ist ein wichtiger Punkt: Die Bezeichnung „KI-PC“ bedeutet nicht automatisch, dass sämtliche KI-Anwendungen lokal auf dem Notebook laufen. Die tatsächliche Nutzung der NPU hängt von der jeweiligen Software ab.
Für einen Neukauf kann die KI-Hardware trotzdem interessant sein, weil Microsoft und Softwarehersteller zunehmend entsprechende Funktionen in ihre Anwendungen integrieren.
Warum ist das 16-Zoll-Display interessant?
Der vermutlich größte praktische Vorteil des OmniBook 3 16 ist das Display. HP verbaut ein 16 Zoll großes 2K-Display mit 1920 x 1200 Pixeln. Durch das 16:10-Format steht mehr vertikale Fläche zur Verfügung als bei einem klassischen 16:9-Panel.
Das macht sich vor allem beim Arbeiten bemerkbar. Webseiten, Dokumente, Tabellen oder längere Texte benötigen weniger Scrollen. Auch für Videokonferenzen und Streaming ist die zusätzliche Fläche angenehm.
Das Display arbeitet mit IPS-Technik, ist entspiegelt und erreicht eine Helligkeit von 300 Nits. HP gibt außerdem an, dass es flimmerfrei arbeitet.
Die Auflösung von 1920 x 1200 ist für 16 Zoll sinnvoll gewählt. Sie bietet genügend Schärfe für den normalen Arbeitsalltag, ohne die integrierte Grafik unnötig mit einer sehr hohen Auflösung zu belasten.
Für kreative Arbeiten ist das Display nicht uneingeschränkt geeignet
Bei der Farbdarstellung sollte man allerdings genauer hinschauen. HP nennt für das verbaute Display eine Abdeckung von 62,5 Prozent des sRGB-Farbraums.
Für Office, Schule, Studium, Streaming und alltägliche Anwendungen ist das kein grundsätzliches Problem. Wer das Notebook aber hauptsächlich für professionelle Bildbearbeitung, Grafikdesign oder farbkritische Fotoarbeiten einsetzen möchte, sollte genauer hinsehen.
Gerade hier zeigt sich der Unterschied zu höher positionierten OmniBook-Modellen mit hochwertigeren Displays. Das OmniBook 3 16 ist in erster Linie ein Alltags- und Produktivitätsgerät.
Wie viel Speicher bietet das HP OmniBook 3 16?
HP stattet das Notebook mit 16 GB DDR5-5600-RAM aus. Dabei handelt es sich um ein einzelnes 16-GB-Modul. Zusätzlich ist eine 1 TB große PCIe-Gen4-NVMe-SSD verbaut.
Die Kombination ist für einen aktuellen Windows-Rechner gut gewählt. 16 GB RAM reichen für die meisten typischen Anwendungen aus, während die 1-TB-SSD genügend Platz für Programme, Dokumente, Fotos, Videos und andere persönliche Daten bietet.
Die 1-TB-SSD ist dabei aus meiner Sicht ein wichtiger Pluspunkt. Gerade bei einem Notebook für Studium oder Schule können sich über mehrere Jahre doch einige Dateien ansammeln. Mit 1 TB muss man nicht ständig aufräumen oder externe Datenträger verwenden.
Wie mobil ist ein 16-Zoll-Notebook?
Natürlich ist ein 16-Zoll-Notebook nicht so kompakt wie ein 13- oder 14-Zoll-Gerät. Das OmniBook 3 16 bringt laut HP 1,64 Kilogramm auf die Waage.
Das ist für ein Notebook dieser Größe durchaus vertretbar. Wer das Gerät täglich zur Universität oder Schule transportiert, sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass es in der Tasche mehr Platz beansprucht als ein kleiner 14-Zöller.
Dafür bekommt man unterwegs einen deutlich größeren Arbeitsbereich. Für Nutzer, die häufig am Notebook selbst arbeiten und nicht ständig einen externen Monitor anschließen können, kann dieser Kompromiss sinnvoll sein.
Das Gehäuse misst 35,86 x 25,18 x 1,47 Zentimeter. HP kombiniert eine Abdeckung und einen Tastaturrahmen in Glacier Silver mit einer Basis in Canvas Gray.
Ist eine Tastatur mit Ziffernblock dabei?
Ein Detail, das beim Kauf eines 16-Zoll-Notebooks schnell übersehen wird, ist die Tastatur. Beim OmniBook 3 16 gibt es eine vollwertige Tastatur mit integriertem Ziffernblock.
Das kann gerade für Studenten, im Homeoffice oder bei der Arbeit mit Tabellen sehr praktisch sein. Zahlen lassen sich deutlich schneller eingeben als über die obere Zahlenreihe.
HP nennt außerdem einen Tastenhub von 1,5 Millimetern. Die Tastatur enthält laut Hersteller zudem recycelten Haushaltskunststoff.
Welche Anschlüsse bietet das OmniBook 3 16?
Bei den Anschlüssen ist das Notebook ordentlich ausgestattet. Es gibt zwei USB-A-Anschlüsse mit 5 Gbit/s, einen HDMI-2.1-Ausgang und zwei USB-C-Anschlüsse mit 10 Gbit/s.
Die USB-C-Anschlüsse unterstützen USB Power Delivery 3.1, DisplayPort 1.4 und HP Sleep and Charge. Dazu kommt eine kombinierte Kopfhörer-/Mikrofonbuchse.
Damit lassen sich externe Monitore, USB-Zubehör und andere Peripheriegeräte ohne großen Aufwand anschließen. Für ein Notebook, das auch als stationärer Arbeitsplatz genutzt werden soll, ist das praktisch.
Wie schnell ist das WLAN?
Hier zeigt sich ein Unterschied zu höher positionierten HP-Modellen. Das OmniBook 3 16 nutzt Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.4.
Wi-Fi 6 ist inzwischen weit verbreitet und für typische Anwendungen wie Streaming, Videokonferenzen, Downloads und normales Arbeiten mehr als ausreichend. Wer allerdings unbedingt Wi-Fi 7 möchte, muss zu einem anderen Modell greifen.
Wie gut ist die Webcam?
Für Videokonferenzen bringt das OmniBook 3 16 eine 1080p-FHD-IR-Kamera mit. Sie unterstützt HDR Auto Switch und eine temporale Geräuschunterdrückung. Hinzu kommen zwei digitale Mikrofone.
Damit ist das Notebook für Online-Unterricht, Teams- oder Zoom-Meetings und Homeoffice gut gerüstet.
Besonders praktisch finde ich den mechanischen Kameraverschluss. Wenn die Webcam nicht benötigt wird, lässt sie sich physisch abdecken. Das ist eine einfache, aber sinnvolle Lösung für die Privatsphäre.
Die IR-Kamera ermöglicht außerdem eine sichere Gesichtserkennung und damit eine komfortable Anmeldung, sofern die entsprechende Windows-Funktion verwendet wird.
Wie lange hält der Akku?
Beim Akku nennt HP eine Laufzeit von bis zu 14 Stunden und 30 Minuten. Bei der Videowiedergabe sollen bis zu 23 Stunden und 15 Minuten möglich sein.
Wie bei praktisch allen Herstellerangaben sollte man diese Werte nicht mit der realen Laufzeit bei gemischter Nutzung gleichsetzen. Browser, Videokonferenzen, Displayhelligkeit und anspruchsvolle Anwendungen können die Laufzeit deutlich verändern.
Die technische Grundlage ist ein 68-Wh-Lithium-Ionen-Polymer-Akku mit vier Zellen. HP unterstützt außerdem Fast Charge: Nach rund 45 Minuten soll der Akku bei ausgeschaltetem Notebook wieder zu etwa 50 Prozent geladen sein.
Ein wichtiger Punkt: Das Netzteil ist nicht dabei
Beim HP OmniBook 3 16 gibt es einen Punkt, den man beim Angebotspreis unbedingt berücksichtigen sollte: Das 65-Watt-Netzteil ist separat erhältlich.
Das ist bei HP inzwischen bei verschiedenen Geräten zu beobachten und sollte bei einem Preisvergleich nicht übersehen werden. Wer bereits ein geeignetes USB-C-Netzteil besitzt, kann dieses unter Umständen verwenden. Wer keines hat, muss die zusätzlichen Kosten einkalkulieren.
HP bietet beispielsweise ein 100-W-GaN-Wandladegerät an. Im Rahmen der aktuellen Zubehöraktion kann sich außerdem ein gemeinsamer Kauf von Notebook und Zubehör lohnen.
20 Prozent Rabatt auf Zubehör
Beim Kauf eines PCs ab einem Warenkorbwert von 500 Euro bietet HP aktuell zusätzlich 20 Prozent Rabatt auf ausgewähltes Zubehör. Dafür kommt der Gutscheincode WBW20 zum Einsatz.
Das kann beispielsweise für eine Maus, Tastatur, Tasche, Dockingstation oder einen Monitor interessant sein. Gerade beim OmniBook 3 16 würde ich mir überlegen, ob ein passendes USB-C-Netzteil oder eine Tasche ohnehin benötigt wird.
Der Rabatt gilt laut HP nur für ausgewählte Produkte und bei einem Mindestbestellwert von 500 Euro.
Welche Software gibt es dazu?
Als Betriebssystem ist Windows 11 Home installiert. Außerdem gehört Copilot in Windows inklusive eigener Copilot-Taste zur Ausstattung.
HP legt darüber hinaus einige zeitlich begrenzte Angebote beziehungsweise Testversionen bei. Dazu gehören eine 30-Tage-Testversion von McAfee Online Protection, eine einmonatige Adobe-Testversion und drei Monate PC Game Pass.
Für Neukunden gibt es außerdem eine einmonatige Microsoft-365-Testversion. Hinzu kommen 100 GB Dropbox-Speicher für drei Monate.
Diese Zusatzangebote würde ich allerdings eher als Bonus betrachten. Entscheidend für die Kaufentscheidung sind meiner Meinung nach Prozessor, Display, Speicher, Anschlüsse und Mobilität.
Wie robust ist das HP OmniBook 3?
HP betont beim OmniBook 3 die Alltagstauglichkeit und hat das Gerät laut eigenen Angaben verschiedenen Belastungstests unterzogen. Dazu gehören unter anderem Tests mit 25.000 Displayöffnungen und 10 Millionen Tastenanschlägen.
Darüber hinaus nennt HP Tests hinsichtlich extremer Temperaturen, Stürzen, Erschütterungen und akustischer Belastungen.
Das bedeutet natürlich nicht, dass das Notebook unempfindlich gegenüber Beschädigungen ist. Für ein Gerät, das täglich in Schule, Studium oder Beruf transportiert wird, sind solche Belastungstests aber grundsätzlich interessant.
Wie sieht es mit Nachhaltigkeit aus?
HP verwendet beim OmniBook 3 nach eigenen Angaben mindestens 85 Prozent recycelten Kunststoff in den Keycaps. Außerdem kommen laut HP recycelte Metalle zum Einsatz.
HP weist zudem auf eine ENERGY-STAR-Zertifizierung hin. Diese soll einen effizienten Energieverbrauch unterstützen.
Das sind Punkte, die ich bei einem Notebook-Angebot durchaus erwähnenswert finde. Sie sollten aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Nachhaltigkeit bei Elektronik aus vielen Faktoren besteht – unter anderem aus Lebensdauer, Reparierbarkeit, Ersatzteilen und der tatsächlichen Nutzungsdauer.
Für wen eignet sich das HP OmniBook 3 16?
Das OmniBook 3 16 richtet sich vor allem an Nutzer, die viel Bildschirmfläche für vergleichsweise wenig Geld suchen. Schule, Studium, Homeoffice, Büroarbeit, Recherche, Streaming und Videokonferenzen gehören zu den naheliegenden Einsatzbereichen.
Auch für Nutzer, die regelmäßig mit Tabellen arbeiten, kann das 16-Zoll-Format inklusive Ziffernblock interessant sein.
Wer dagegen ein möglichst leichtes Notebook für den täglichen Transport sucht, sollte sich eher bei den kleineren OmniBook-Modellen umsehen. Mit 1,64 Kilogramm ist das OmniBook 3 16 zwar noch gut transportierbar, aber eben kein echtes Leichtgewicht.
Ist das HP OmniBook 3 16 für Bildbearbeitung geeignet?
Grundsätzlich ja – aber mit Einschränkungen. Prozessor, Arbeitsspeicher und SSD bieten genügend Leistung für viele alltägliche Bildbearbeitungsaufgaben. Für gelegentliche Bildbearbeitung ist das Gerät daher durchaus geeignet.
Das Display ist jedoch nicht für professionelle, farbkritische Arbeiten optimiert. Die von HP angegebenen 62,5 Prozent sRGB sprechen eher für ein Notebook für Alltag und Produktivität als für professionelle Fotobearbeitung.
Wer Fotos professionell bearbeitet, sollte deshalb eher nach einem Gerät mit deutlich größerer Farbraumabdeckung suchen.
Ist das OmniBook 3 16 ein Gaming-Notebook?
Nein. Zwar gehören drei Monate PC Game Pass zum Lieferumfang, das Notebook besitzt aber keine dedizierte Grafikkarte. Die Grafik übernimmt die integrierte Intel-Grafikeinheit.
Damit lassen sich durchaus weniger anspruchsvolle Spiele und ältere Titel nutzen. Für aktuelle grafisch aufwendige Spiele ist das OmniBook 3 16 jedoch nicht ausgelegt.
Der Game Pass ist deshalb eher als zusätzliches Angebot zu verstehen und nicht als Hinweis auf besondere Gaming-Leistung.
Was spricht für das HP OmniBook 3 16?
Die größte Stärke ist für mich die Kombination aus großem 16-Zoll-Display, 16 GB RAM und 1 TB SSD. Dazu kommt ein aktueller Core-Ultra-5-Prozessor mit integrierter NPU.
Auch der Ziffernblock, die zahlreichen Anschlüsse, die 1080p-IR-Webcam und die Schnellladefunktion sprechen für die Alltagstauglichkeit.
Wer lieber an einem großen Notebook arbeitet als an einem kompakten 14-Zöller, bekommt hier eine interessante Alternative.
Wo liegen die Schwächen?
Die Einschränkungen sind ebenfalls recht klar. Das Display erreicht nur 62,5 Prozent sRGB und ist damit keine Empfehlung für professionelle Farb- und Fotobearbeitung.
Wi-Fi 6 ist solide, aber nicht die aktuellste WLAN-Generation. Wer Wert auf Wi-Fi 7 legt, findet bei HP entsprechend höher positionierte Modelle.
Außerdem ist das 65-Watt-Netzteil separat erhältlich. Das sollte beim tatsächlichen Endpreis berücksichtigt werden.
Und schließlich ist das Notebook mit 1,64 Kilogramm deutlich größer und schwerer als ein typischer 14-Zoll-Begleiter. Das ist gleichzeitig eine Schwäche und der Preis für das große Display.
Lohnt sich das HP OmniBook 3 16-bs0752ng mit 30 Prozent Rabatt?
Bei einem Angebots Preis von 671,15 € statt regulär 958,79 € ist das HP OmniBook 3 16 vor allem dann interessant, wenn du bewusst ein großes Notebook suchst. 16 GB RAM und 1 TB SSD bilden eine gute Grundlage für mehrere Jahre Nutzung, während der Core Ultra 5 aktuelle CPU- und KI-Funktionen miteinander verbindet.
Das Display ist ausreichend scharf, entspiegelt und flimmerfrei. Gleichzeitig bietet das 16:10-Format viel Platz für Dokumente und Webseiten.
Der Preisvorteil sollte allerdings nicht isoliert betrachtet werden. Das fehlende Netzteil erhöht die tatsächlichen Anschaffungskosten, und beim Display muss man aufgrund der begrenzten sRGB-Abdeckung Kompromisse eingehen.
Für einen Schüler, Studenten oder Homeoffice-Nutzer, der vor allem Office, Internet, Streaming und Videokonferenzen nutzt, sind diese Einschränkungen vermutlich weniger relevant.
Mein Fazit:
Das HP OmniBook 3 16-bs0752ng ist jetzt kein Notebook, das mit spektakulärer High-End-Hardware punkten will. Seine Stärke liegt vielmehr in einem ausgewogenen Gesamtpaket für den täglichen Einsatz.
Der Intel Core Ultra 5 325, 16 GB RAM und die 1-TB-SSD bieten eine solide Grundlage. Dazu kommen das große 16-Zoll-Display, das praktische 16:10-Format, ein integrierter Ziffernblock, eine 1080p-IR-Webcam und zahlreiche Anschlüsse.
Durch die 47-TOPS-NPU ist das Gerät außerdem für die zunehmenden KI-Funktionen aktueller Windows- und Softwarelösungen vorbereitet. Ob die NPU tatsächlich einen Vorteil bringt, hängt allerdings von den verwendeten Anwendungen ab.
Wenn du ein großes Notebook für Schule, Studium, Homeoffice oder den normalen privaten Einsatz suchst und dabei nicht unbedingt maximale Grafikleistung oder ein besonders farbtreues Display benötigst, ist das HP OmniBook 3 16 zum aktuellen Back-to-School-Preis durchaus interessant.
Das separat erhältliche Netzteil solltest du bei deiner Kalkulation allerdings berücksichtigen.
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