Für Shopbetreiber: die richtige SEO-Agentur finden

Die Zahl der Suchmaschinenoptimierer ist kaum noch überschaubar. Wer auf der Suche nach der passenden Agentur ist, kann nach verschiedenen Kriterien filtern, etwa nach der Größe oder dem Service-Umfang. Letzterer beschreibt die Teildisziplinen, die von der Agentur abgedeckt werden. Dabei zeigt sich, dass Full-Service-Agenturen die Nase vorne haben.

Warum Full Service?

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Es ist natürlich auch möglich, jeweils einen Spezialisten für Design, Texte, Programmierung und Social Media zu engagieren. Unter Umständen kann diese Methode sogar günstiger sein, das ist jedoch nicht die Regel.

Der wirkliche Nachteil liegt ohnehin ganz woanders: Heutiges SEO besteht aus eng miteinander verknüpften Teilbereichen. Es ist also nur logisch, das Gesamtkonzept in die Hände einer einzigen Agentur zu legen, da nur dann gewährleistet ist, dass die Zahnräder auch ineinander greifen. Omedia24, eine SEO Agentur aus München, gibt auf der Website einen Überblick über die angebotenen Disziplinen, die Full Service ausmachen.

Wichtig: Optimierung erst nach Analyse

Eine gute Agentur zeichnet sich durch strukturiertes Vorgehen aus. Vor der eigentlichen Optimierung findet eine genaue Analyse des Ist-Zustandes statt, sowohl OnPage als auch OffPage, sodass die Maßnahmen möglichst zielgerichtet initiiert werden können. Gleichzeitig kann man daran, wie schwer die Agentur die Analyse gewichtet, die gesamte Beratungsqualität ablesen. Eine treffende Analyse vorausgesetzt, sind die Erfolgsaussichten nachfolgender SEO-Maßnahmen nämlich umso größer.

Fokus auf Nachhaltigkeit

Obwohl nicht gerne gesehen, gibt es auch heute noch viele SEO-Agenturen, die mit unlauteren oder völlig veralteten Mitteln arbeiten. Das betrifft vor allem das so wichtige Linkbuilding. In manchen Fällen bringen solche Methoden sogar Erfolg – aber nicht auf lange Sicht. Um Google-Abstrafungen zu verhindern, ist ein seriöses Vorgehen unabdingbar. Im Gegensatz zu sogenannten Black Hat SEOs (Optimierer mit Methoden, die gegen die Google Richtlinien verstoßen) bieten seriöse Agenturen auch auf lange Sicht gute Rankings, der Effekt organischer Strategien kann nicht einfach verpuffen. „Organisch“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass beispielsweise Links auf natürliche Weise geschaffen werden, was wiederum auch den Mehrwert der Inhalte widerspiegelt. Mit einem solchen Vorgehen hat Google keine Probleme, Abstrafungen sind somit nicht zu befürchten, die Investitionen waren nicht umsonst.

Transparenz als Erkennungsmerkmal

Gute SEOs erkennt man daran, dass sie mit offenen Karten spielen. Schließlich haben sie nichts zu verstecken. Das beginnt schon beim ersten Beratungsgespräch und setzt sich auch im laufenden Projekt fort. Unseriöse Agenturen müssen in diesem Punkt passen, da sie Strategien fahren, die schon beim SEO-Laien Fragen aufwerfen. Ist das Geld dann erst einmal weg, aber der gewünschte Effekt nicht eingetreten, hilft die Erkenntnis auch nicht mehr weiter. Offenheit und Transparenz sind somit wichtige Erkennungsmerkmale, die zwangsläufig zu einem guten Gesamtpaket gehören. Fazit: Das Verhältnis zwischen Unternehmen und SEO sollte nicht Auftraggeber/Kunde sein, sondern eine Partnerschaft, aus der beide Seiten Profit ziehen.

Preis nicht als Ausschlusskriterium ansetzen

Zu guter Letzt noch einige Worte zum Geld. Wer zum ersten Mal nach einem SEO-Partner sucht, wird womöglich überrascht sein, Stundenlöhne in Richtung von 100 Euro und mehr zu sehen. Das ist allerdings normal und angesichts der Umsatzsteigerung auch angemessen. Eine gute Agentur ist ihr Geld immer wert und wird sich stets daran messen lassen. Der Markt hält glücklicherweise für jedes Budget eine Lösung parat: Große Shops haben das Kapital, mehrere tausend Euro pro Monat in eine entsprechend große SEO-Agentur zu investieren, während kleine Unternehmen gerne die ersten Schritte mit qualifizierten SEO-Freelancern (diese nennen sich oft „Einzelkämpfer“) oder kleineren Agenturen bestreiten.

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